Jahrgang 2016 Ausgabe 32

11.08.2016

Ausgabe 2016 / 32 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Mach mal Pause! – von Daniel Fishel

Im Sommerurlaub sollten wir von uns und unseren Kindern nicht so viel erwarten. Weniger ist manchmal mehr

Erlaubte Verhetzung – von Julian Feldmann

OLG Nauenburg spricht Schoa-Leugner Hans Püschel frei. Eine andere Revisionistin, Ursula Haverbeck, wartet auf den Prozess

Was Sport könnte – von Martin Krauss

Martin Krauß über das Gedenken an das Olympiamassaker 1972 und heutige Probleme

»Die Aufgabe unterschätzt« – von Detlef David Kauschke

Jens Spahn über Flüchtlinge, Integration, kulturelle Prägung und gesellschaftliche Werte

Hildesheim und das immer gleiche Spiel – von Hans-Ulrich Dillmann

Die Präsidentin der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst sollte zurücktreten

Kempinski ohne Israel?

Regisseur Lanzmann behauptet, Hotel habe die Telefonvorwahl des jüdischen Staates von Liste gestrichen

Der Sex, die Jugend und die Herkunft – von Micha Brumlik

Eine Studie behauptet, dass junge Leute bieder seien. Genaues Hinschauen lohnt

Judenhass am Urlaubsort – von Martin Krauss

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pensionsbetreiber

Israel

Hilfsgelder für Hamas? – von Stefan Laurin

Ein Projektleiter soll Millionen an die Terrororganisation umgeleitet haben – darunter auch deutsche Steuergelder

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Haushalt verabschiedet – Medaillen in Rio – Verbot für IDF – Abschreckung für Terroristen

»Israel ist der natürliche Partner« – von Detlef David Kauschke

Mirjam Rosenstein über das Nahost Friedensforum und Gespräche mit deutschen Politikern

Auf die Schnelle – von Ingo Way

Abgelehnt – Eingeführt – Widersprochen

Agent Eichhörnchen – von Philipp Peyman Engel

Weshalb das israelische Militär von Staaten wie Iran und Ägypten immer wieder der Tierspionage bezichtigt wird

Jüdische Welt

Olympiasiegerin mit Haltung – von Sebastian Moll

Schon vor vier Jahren in London eroberte Aly Raisman die Herzen. Jetzt holte die Turnerin auch in Rio Gold

Es begann mit einer Luftmatratze – von Elke Wittich

Vor acht Jahren gründeten drei Amerikaner das Onlineportal. Jetzt vermitteln sie Privatquartiere weltweit

Kompliziertes Verhältnis – von Daniel Killy

In der Geschichte der Bürgerrechtsbewegung spielten Juden einst eine wichtige Rolle. Doch heute ist die Beziehung konfliktbeladen

Eine starke Stimme – von Ralf Balke

Vor 80 Jahren wurde der WJC gegründet – als internationale politische Dachorganisation

Unsere Woche

Die Kultustasche muss mit

Siddur, Pass und Tefillin: Was bei Reisen niemals fehlen darf

Fränkisches Jerusalem – von Sandra Demmelhuber

Eine Forscherin erkundet das jüdische Leben ihres Heimatortes

Koscher aus Tradition – von Miron Tenenberg

Bäckerei Zimmermann versorgt die Synagogen-Gemeinde freitags mit frischen Challot

Minjan am Flughafen – von Barbara Goldberg

Frankfurt eröffnet jüdischen Gebetsraum

Fasten bei 35 Grad – von Maximilian Feldmann

Viele Mitglieder beschweren sich über Hitze in den Synagogen, doch Abhilfe zu schaffen, ist teuer

»Begegnungen auf Augenhöhe« – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Stefanie Horn über ihre Stiftung Yashar, Rabbi Wolff und deutsch-israelische Perspektiven

Was ist deine Geschichte? – von Robert Kalimullin

Jeder kann erzählen lernen – Seminare helfen dabei

Zu Gast in Sachsen – von Karin Vogelsberg

Deutsche und israelische Polizeischüler trafen sich zum Erfahrungsaustausch

»Wir wollen Unterschiede stärken« – von Esther Goldberg

Jenny Romaine über ein altes Theaterstück, Europa und Migration

»Jude sein muss Spaß machen« – von Helmut Reister

Marcus Schroll vermittelt den Jungen und Mädchen aus der IKG das Judentum

Kicken für Kurt – von Helmut Reister

Mit dem Landauer-Turnier will Maccabi München auch die Erinnerung an den jüdischen Sportfunktionär wachhalten

»Ich mache, was ich will« – von Matilda Jordanova-Duda

Minna Plissezkaja ist 92 Jahre alt, wohnt in Köln und führt ein selbstbestimmtes Leben

Kultur

Die koranischen Verse – von Ufuk Özbe

Was die Bluttaten gegen Juden mit der muslimischen Religion zu tun haben. Ein Appell für mehr Ehrlichkeit

Sie sind überall! – von Bernard Schmid

Die Komödie »Ils sont partout« fragt, ob Judenhass mit Humor bekämpft werden kann

Osmose in Sorek – von Franziska Knupper

Meerwasser-Entsalzung wird weltweit in Zukunft immer wichtiger – Israel ist Vorreiter

»Personen aus jüdischem Leben« – von Philipp Peyman Engel

Die Limbach-Kommission soll erweitert und reformiert werden

Liebe mit Deadline – von Ayala Goldmann

Dorit Rabinyans umstrittener Roman »Gader Haya« über eine israelisch-arabische Beziehung erscheint auf Deutsch

Die Sprache verloren – von Harald Loch

Hannah Arendts »Wir Flüchtlinge« erscheint nach 70 Jahren in einer deutschen Buchausgabe

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Der Rest der Welt – von Ayala Goldmann

Sommerloch verzweifelt gesucht: Warum ich reif für die Insel bin

Religion

Nicht ohne den Messias – von Netanel Olhoeft

Warum der Dritte Tempel keinesfalls von Menschenhand erbaut werden kann

Sieben – von Konstantin Schuchardt

Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums

Warten auf die nächste Generation – von Rabbinerin A. Yael Deusel

Warum das Volk auf dem Weg durch die Wüste nur sehr langsam vorankam

Autorenverzeichnis


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5. Ijar 5708/14. Mai 1948

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eine gute Idee ist«, wenn der Iran über die Atombombe verfügte.