Jahrgang 2016 Ausgabe 13

31.03.2016

Ausgabe 2016 / 13 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Der wahre Konflikt – von Bruno Schirra

Nicht die israelisch-palästinensische Auseinandersetzung, sondern Hass zwischen Sunniten und Schiiten beherrscht die Region

»Über Jahrzehnte die Geschichte Deutschlands geprägt«

Zentralrat der Juden reagiert mit großer Betroffenheit auf den Tod von Hans-Dietrich Genscher

Das Kreuz und der Terror – von Rabbiner Andrew Aryeh Steiman

Rabbiner Andrew Steiman über Margot Käßmanns Forderung, Attentätern mit Liebe und Gebet zu begegnen

Gefährdete Demokratie – von Manfred Gerstenfeld

Die Liberalität Israels wird durch ebenjene Kräfte geschwächt, die ihre Freiheiten missbrauchen

»Europa braucht Juden« – von Ralf Balke

Katharina von Schnurbein über die EU und Antisemitismus

Schwarze Liste

UNO Menschenrechtsrat sammelt Informationen zum Handel mit israelischen Siedlungen

»Weiterhin erhöhte Gefahr« – von Philipp Peyman Engel

Bundeskriminalamts-Präsident Holger Münch über die Anschläge in Brüssel und die Bedrohungslage für Juden

Zürcher Betrachtungen – von Peter Bollag

In der Schweiz gab es 2015 weniger antisemitische Vorfälle als im Vorjahr – ein Grund, sich das genauer anzusehen

Israel

Kontrolle ist gut – von Sabine Brandes

Experten empfehlen israelische Konzepte für Europa

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Panama-Leaks, Spionage, Untersuchung

Gemeinsame Mission

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu: Israel schützt Europa

Tod des Toten Meeres – von Sabine Brandes

Gefährliche Senklöcher machen einen Großteil der Strände am nördlichen Teil unzugänglich

»Es ist die gleiche Bedrohung« – von Detlef David Kauschke

Boaz Ganor über den Terror in Europa und israelische Strategien im Kampf gegen islamistische Angriffe

Nein zum Gasdeal – von Sabine Brandes

Oberster Gerichtshof untersagt Geschäft

Auf die Schnelle – von Sabine Brandes

Besuch, Rezept, Brücke

Jüdische Welt

Eine Insel mit elf Synagogen – von William Glucroft

Juden blicken stolz auf ihre lange Geschichte. Tradition und Moderne sind kein Widerspruch

Lionel Messi als »Zionist« attackiert – von Ayala Goldmann

Der Fußballstar wollte seine Schuhe für wohltätige Zwecke spenden

Passagier ohne koscheres Essen

Lufthansa muss einen brasilianischen Fluggast für nicht erhaltenes Catering entschädigen

»Ein bisschen einer von uns« – von Dietrich Schulze-Marmeling

Der verstorbene Weltklassefußballer war eng mit Israel und dem Judentum verbunden

Judenretter in den Karpaten – von Gabriele Lesser

In Markowa erinnert ein neues Museum an die »Gerechten unter den Völkern«

Unsere Woche

Heimat trägst du in dir – von Olaf Glöckner

Wie drei Zuwandererfamilien ihr Leben in Deutschland gestalten

Synagogengedenkstätte beschmiert

Antisemitische Graffiti und Runen angesprüht

Wehren lehren

Zentralwohlfahrtsstelle unterrichtet Strategien gegen Rassismus und Antisemitismus

Kooperation geplant

Jüdische, islamische und christliche Theologen wollen bei Ausbildung zusammenarbeiten

Schweizer Fußballer sagen ab

Alon Meyer: Das Turnier ist nicht gefährdet

Kids go Art

Anmeldung für Kunstauktion im Mai läuft

»Dieses Spiel gibt uns Drive« – von Jakob Mühle

Die Fußballer haben es bis ins Landespokal-Halbfinale geschafft – nun geht es um den Aufstieg

Noch 43 Tage – von Heide Sobotka

In Duisburg treffen sich im Mai 400 Sportler zu den nationalen Spielen

Selbstbewusst in schwierigen Zeiten – von Astrid Ludwig

400 junge Erwachsene diskutierten in Frankfurt – und feierten Purim

»Solide jüdisch erzogen« – von Ludger Heid

Der Germanist Daniel Hoffmann erzählt, wie ihn sein Vater – ein Auschwitz-Überlebender – geprägt hat

Fröhlich, bunt und laut – von Helmut Reister

Wie die IKG München Purim feierte

»Hobbys sind mein Beruf« – von Christine Schmitt

Esther Hirsch ist Cafébesitzerin und Kantorin. Jetzt bereitet sie sich auf Pessach vor

Von Einzelgängern und Suchenden – von Helmut Reister

Eshkol Nevo stellte in München seinen neuen Roman »Die einsamen Liebenden« vor

Kultur

Wie alles begann – von Marko Martin

Vor 25 Jahren reiste unser Autor Marko Martin zum ersten Mal nach Israel. Ein Auszug aus seinem Buch

Cousins und Cousinen – von Philipp Peyman Engel

Jüdisch-arabische Identitäten sind der Themenschwerpunkt der Veranstaltung in Berlin-Wedding

»Das Leben ist ein Geschenk« – von Katrin Richter

Die Fotografin Nancy Borowick hat ihre Eltern während deren Krebserkrankung begleitet

Nelly Sachs zu Ehren

Zum 125. Geburtstag der Literaturnobelpreisträgerin erscheint eine Gedenkmünze

Lakonisch und unerbittlich – von Wolf Scheller

Der Schriftsteller und Schoa-Überlebende Edgar Hilsenrath wird 90

Schreiben gegen die Angst – von Wolf Scheller

Der ungarische Schriftsteller Imre Kertész ist tot

FBI knackt iPhone – von Boris Mayer

Medien berichten über Hinweise, dass eine israelische Firma technologische Hilfe leistete

Kertész prägte Weltliteratur

Zentralratspräsident Josef Schuster: »Wir verlieren einen Menschen, der mit seiner Geschichte das Grauen in Worte gefasst hat«

Der Rest der Welt – von Linda Rachel Sabiers

Stell dir vor, es ist April, und keiner lacht

Kunst aus dem Niemandsland – von Anke Paula Böttcher

Erstmals werden Roger David Servais’ Werke aus den 60er- und 70er-Jahren ausgestellt

Der »König der Juden« – von Kai Posmik

Der antisemitischen Welle in den 50er-Jahren fiel auch Paul Merker zum Opfer

Briefe an den Vater – von Wolf Scheller

Marceline Loridan-Ivens’ »Und du bist nicht zurückgekommen« ist das Dokument einer Zeitzeuginnen

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Religion

Weg damit! – von Benjamin Blech

Was der amerikanische »Good Riddance Day« mit der Chametzverbrennung vor Pessach zu tun hat

Die Mitte der fünf Bücher – von Netanel Olhoeft

Die Weisen sagen, ein großes Waw trenne die Tora in zwei Hälften

»Gegen die Indifferenz der Welt« – von Ayala Goldmann

Die Berlinerin Joelle Spinner über ihren Einsatz für Flüchtlinge im griechischen Grenzort

Mechiza – von Chajm Guski

Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums

Autorenverzeichnis


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In diesem Jahr feiert Israel seinen 70. Geburtstag. Am 5. Ijar 5708, dem 14. Mai 1948, wurde der jüdische Staat gegründet.

5. Ijar 5708/14. Mai 1948

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Über die Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast und Polente

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eine gute Idee ist«, wenn der Iran über die Atombombe verfügte.