In eigener Sache

Wir suchen Verstärkung

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Redakteur (m/w/d) im Großraum Frankfurt am Main (Vollzeit).

Die Jüdische Allgemeine ist die einzige überregionale jüdische Wochenzeitung Deutschlands und seit 1946 die führende Stimme der jüdischen Gemeinschaft im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint jeweils donnerstags als Printausgabe.
Die Online-Präsenz ist – außer am Schabbat und an den jüdischen Feiertagen ­– tagesaktuell. Unsere Inhalte finden sich auf allen relevanten Social-Media-Plattformen wieder.

Ihre Aufgaben:

  • Themenfindung, Recherche, Verfassen eigener Beiträge
  • Redigieren von Texten, Produktion von Printseiten und Bearbeiten von Online-
    Veröffentlichungen
  • Briefing von freien Autorinnen und Autoren

Sie verfügen über:

  • eine journalistische Ausbildung, idealerweise ein abgeschlossenes Studium
  • sicheres Beherrschen der journalistischen Stilmittel, fundierte Recherchekenntnisse
  • außerordentliches Engagement und hohe Motivation
  • eine Verbindung zur jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und ein solides Wissen
    in jüdischer Religion und Geschichte
  • Erfahrung in einer Zeitungs-/Online-Redaktion
  • gute Kenntnisse der gängigen Layout-Software und Online-Tools

Wir bieten:

  • eine leistungsgerechte Bezahlung, die an tarifvertragliche Regelungen angelehnt ist
  • eine attraktive und herausfordernde Aufgabe bei dem wichtigsten jüdischen Leitmedium
    in Deutschland
  • Arbeiten in hoher Eigenverantwortung im Homeoffice

Die Stelle ist zunächst befristet auf ein Jahr mit der Option auf Verlängerung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an bewerbung@juedische-allgemeine.de

Brandenburg

»Was soll der Scheiß?«: Nach Brandanschlag - Büttner übt scharfe Kritik an Linken-Spitze

Die Hintergründe

 10.01.2026

Antisemitismus

Die kruden Thesen eines AfD-Abgeordneten

Ein AfD-Parlamentarier teilte einen Instagram-Post, in dem die Rothschild-Familie mit dem Untergang der »Titanic« 1912 in Verbindung gebracht wird

 08.01.2026

Brandenburg

Generalstaatsanwaltschaft übernimmt Ermittlungen nach Anschlag auf Büttner

Nach dem Brandanschlag und die Morddrohung gegen den Antisemitismusbeauftragten haben die Ermittler eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro für Hinweise ausgesetzt

 07.01.2026

Potsdam

Antisemitismusbeauftragter erhöht Sicherheitsvorkehrungen

Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner ist immer wieder Drohungen ausgesetzt. Nach einem Brandanschlag und einer Morddrohung per Brief verschärft er nun Sicherheitsmaßnahmen. Die Solidaritätsbekundungen für ihn reißen nicht ab

 07.01.2026

Westjordanland

Netanjahu schreibt Siedlergewalt einer »Handvoll Kids« zu

Nach Kritik der Trump-Regierung an Israels Vorgehen in der Westbank wiegelt Israels Premierminister ab - und zieht noch mehr Kritik auf sich

 01.01.2026

Israel

Israel führt Gedenktag für marokkanische Juden ein

Die Knesset hat beschlossen, einen Tag zur Erinnerung an die marokkanisch-jüdische Einwanderung zu schaffen

 31.12.2025

Gaza

37 Hilfsorganisationen in Gaza und im Westjordanland droht Lizenz-Entzug

Israel will sich vor Terrorverbindungen in Hilfsorganisationen schützen. Die Einrichtungen warnen vor humanitären Konsequenzen

 31.12.2025

Bulletin

Terrorangriff in Sydney: 20 Verletzte weiter im Krankenhaus

Fünf Patienten befinden sich nach Angaben der Gesundheitsbehörden in kritischem Zustand

 17.12.2025

Terror

Polizei: 9 Tote bei Angriff in Sydney

Was bislang bekannt ist - und was nicht

 14.12.2025