Programm

»Wir rüsten auf«

»Wir
rüsten auf«

Das Programm des Jugendzentrums soll
noch attraktiver werden

Es tut sich was unter dem Dach des Jugendzentrums der IKG München. Wenn im kommenden Jahr der Umzug von der Prinzregentenstraße in das neue Zentrum am Jakobsplatz stattfindet, dann soll die Jugend- und Kulturarbeit noch attraktiver werden. Dies betonen Jugendleiter Stanislav Skibinski, Kulturzentrumsleiterin Ellen Presser und der neue verantwortliche Mitarbeiter für Jugendprojekte, Lorin Nezer.
»Wir rüsten auf«, sagt Nezer. »Wir wollen ein Jugendzentrum, von dem andere Städte nur träumen können. Das positiv Vorhandene soll weiter ausgebaut werden. Wir wollen Identität, Zusammengehörigkeit, Pe‘ulot und Machanot – also Aktivitäten und Feriencamps – sowie vieles mehr noch weiter verstärken.«
Es solle ein Ort geschaffen werden, an dem die Chanichim, die Kinder und Jugendlichen, sich fast wie zu Hause fühlen, sagt Nezer. Sie sollen ein fester Teil ihrer Gruppe sein, für diese einstehen und sich mit ihr identifizieren können.
»Unsere Gemeinde zieht bald um, und uns liegt es sehr am Herzen, das neue Gebäude mit Kindern und Jugendlichen zu einem Ort der Zukunft für unsere Gemeinde zu gestalten. Die Madrichim, die Jugendleiter, haben den ganzen Sommer an neuen Programmen, Projekten, Machanot und Ideen gearbeitet«, erklärt Lorin Nezer voller Begeisterung. mai

Damit sich die Eltern eine Vorstellung machen können, wie die Aktivitäten ihrer Kinder im künftigen Jugendzentrum aussehen, lädt das Jugendzentrum zum Ende der Ferien am Dienstag, 12. September, von 16 bis 20 Uhr zu einem Grillfest in die Prinzregentenstraße ein.

Weimar

Verein will Gedenken an KZ-Außenlager stärken

Buchenwald war mehr als ein einzelnes NS-Konzentrationslager. Mehr als 100 Außenstandorte gehörten zu diesem Lagerkomplex. Längst nicht an alle wird heute erinnert – ein Verein will das ändern

 23.10.2026

Kino

Film über einen kreativen Geist

»Biermann« ist ein dokumentarisches Porträt des Liedermachers Wolf Biermann, der auch 50 Jahre nach seiner Ausbürgerung aus der DDR noch immer künstlerisch aktiv ist. Allerdings hat der Film auch Leerstellen

von Reinhard Kleber  22.10.2026

Siedlergewalt

Huldai: »Ich schäme mich und schweige nicht mehr«

Tel Avivs Bürgermeister verurteilt die Gewalt gegen palästinensische Olivenbauern und Journalisten scharf. Er warnt vor dem Zerfall rechtsstaatlicher und zionistischer Werte

von Sabine Brandes  22.10.2026

Schwerin

Schwesig wirbt für Bund-Länder-Gruppe zur Prüfung der AfD

Den verfassungsrechtlichen Umgang mit der AfD prüfen? Gut, findet Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin – und spricht sich für den Vorstoß eines CDU-Ministerpräsidenten aus

 22.10.2026

Nahost

Israels Armee erhöht Alarmbereitschaft vor den Wahlen

Vor der Wahl herrscht laut einem TV-Bericht die Sorge vor Anschlagsversuchen, mit denen Einfluss auf die Wahl genommen werden könnte. Der Militärchef ordnet umfassende Sicherheitsmaßnahmen an

 19.10.2026

Berlin

Zwei Parteien in Berlin entscheiden über Koalitionsgespräche

Nach teils zähen Sondierungen entscheiden Grüne und SPD in Berlin über Koalitionsgespräche mit der Linken. Aber aus den Reihen der Sozialdemokraten gibt es Zweifel und Kritik, auch aufgrund der Antisemitismus-Skandale bei der Linkspartei

 19.10.2026

Glosse

Der Rest der Welt

Einmal Gastro, immer Gastro

von Margalit Edelstein  14.10.2026

7. Oktober

Steinmeier: Antisemitische Hetze unerträglich aufgeflammt

Der schlimmste Anschlag auf Jüdinnen und Juden seit der Schoa: Der Bundespräsident verurteilt den Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023. Und blickt auch auf die Lage im Gazastreifen

 08.10.2026

Terror

US-Präsident Trump glaubt, dass Iran hinter Flydubai-Attentat steckt

Noch ist unklar, ob und zu welchen ausländischen Organisationen der Attentäter Verbindungen hatte

 06.10.2026