Kompakt

Netzwerk

berlin Die fünf NS-Gedenkstätten im Raum Berlin arbeiten künftig enger zusammen. Sie wollen ihre Planung aufeinander abstimmen, gemeinsame Veranstaltungs- und Ausstellungsprojekte an- bieten und ihre Serviceangebot besser vernetzen. Dafür gründeten die Leiter auf Vorschlag von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Montag dieser Woche eine Ständige Konferenz. »Sie wird vor allem dazu beitragen, die Aufarbeitung und das Gedenken weiter zu intensivieren, um der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung des Gedenkens an die Opfer der NS-Verbrechen Rechnung zu tragen«, sagte Neumann. Die Finanzierung übernimmt der Bund. Zu der Ständigen Konferenz gehören die Stiftung Topographie des Terrors, das Haus der Wannsee-Konferenz, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas sowie die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen. Die Leiter der fünf Einrichtungen übernehmen im jährlichen Wechsel den Vorsitz. Den Auftakt macht Norbert Kampe, Leiter des Wannsee-Hauses. Dem Büro steht die Historikerin Andrea Riedle vor.
www.Orte-der-Erinnerung.de

Die Universität Pennsylvania will nicht auf die Forderung eingehen, Daten jüdischer Mitarbeitenden zu veröffentlichen.

USA

Müssen US-Unis Informationen über jüdische Mitarbeiter herausgeben?

Die Universität Pennsylvania wehrt sich gegen die Forderung, persönliche Daten jüdischer Mitarbeitender auszuhändigen. Der Fall wird vor einem US-Bundesgericht verhandelt.

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Fernsehen

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Kompliment und Kloppe für Gil Ofarim

von Aleksandra Bakmaz  29.01.2026

TV

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Bei Hitze und Hunger schütten die Campteilnehmer sich gegenseitig ihr Herz aus. Am zweiten Tag in Down Under lassen die Dschungelbewohner tief blicken. Doch nicht jeder bekommt Mitleid

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Leipzig

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Ein Team des MDR wurde aus der antiisraelischen Demo heraus angegriffen

 17.01.2026

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von Manfred Riepe  14.01.2026

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 10.01.2026

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Nach dem Brandanschlag und die Morddrohung gegen den Antisemitismusbeauftragten haben die Ermittler eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro für Hinweise ausgesetzt

 07.01.2026

Potsdam

Antisemitismusbeauftragter erhöht Sicherheitsvorkehrungen

Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner ist immer wieder Drohungen ausgesetzt. Nach einem Brandanschlag und einer Morddrohung per Brief verschärft er nun Sicherheitsmaßnahmen. Die Solidaritätsbekundungen für ihn reißen nicht ab

 07.01.2026