Kompakt

Reisewelle

Bethlehem Zum ersten Mal seit der Zweiten Intifada im Jahr 2000 haben sich am Montag 50 jüdische und drusische Reiseführer und Fahrer nach Bet-
lehem aufgemacht, um wieder Grup-
pen die Stadt zu zeigen. Die Aktion ist Teil eines Pilotprojektes des Tourismus-
ministeriums und der zivilen Verwal-
tung der Stadt. Traditionell möchten viele christliche Pilger den Geburtsort Jesu auf ihrer Reise durch Israel sehen. 2009 besuchten 1,3 Millionen Menschen die Stadt. 500 Männer und Frauen hatten sich beim Ministerium um die Teil-
nahme beworden, eine Lotterie entschied, wer dabei sein durfte. »Ich hoffe, dieses Programm wird von allen Seiten Kooperation erfahren und noch mehr Touristen ins Land bringen«, sagte Minister Stas Misezhnikov. sab

Die Universität Pennsylvania will nicht auf die Forderung eingehen, Daten jüdischer Mitarbeitenden zu veröffentlichen.

USA

Müssen US-Unis Informationen über jüdische Mitarbeiter herausgeben?

Die Universität Pennsylvania wehrt sich gegen die Forderung, persönliche Daten jüdischer Mitarbeitender auszuhändigen. Der Fall wird vor einem US-Bundesgericht verhandelt.

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Fernsehen

Wie Skandal-Camper Gil Ofarim erste Sympathie-Punkte sammelt

Kompliment und Kloppe für Gil Ofarim

von Aleksandra Bakmaz  29.01.2026

TV

Dschungelcamp: Gil Ofarim will nicht sprechen - oder doch?

Bei Hitze und Hunger schütten die Campteilnehmer sich gegenseitig ihr Herz aus. Am zweiten Tag in Down Under lassen die Dschungelbewohner tief blicken. Doch nicht jeder bekommt Mitleid

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Leipzig

Gegensätzliche Nahost-Demos linker Gruppen 

Ein Team des MDR wurde aus der antiisraelischen Demo heraus angegriffen

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TV-Tipp

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Brandenburg

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Die Hintergründe

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Antisemitismus

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Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner ist immer wieder Drohungen ausgesetzt. Nach einem Brandanschlag und einer Morddrohung per Brief verschärft er nun Sicherheitsmaßnahmen. Die Solidaritätsbekundungen für ihn reißen nicht ab

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