Leseförderung

Zentralrat der Juden unterstützt Nationalen Lesepakt

Lesen ist die Grundlage von Bildung. Foto: imago images/U. J. Alexander

»Alle Kinder und Jugendlichen können lesen. Alle Menschen verstehen, wie wichtig Lesen für das alltägliche Leben ist. Es entstehen immer mehr gute Angebote, die das Lesenlernen erleichtern« – so lauten die Ziele des Nationalen Lesepakts.

Er ist eine gemeinschaftliche Initiative der Stiftung Lesen und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Parteien und Gewerkschaften, Unternehmen, Verlage und Verbände zählen zu den rund 150 Partnern des Nationalen Lesepakts. Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland ist offizieller Partner.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

»Lesen und Schreiben sind Ausdruck der menschlichen Zivilisation. Lesen eröffnet uns einen Zugang zu anderen Religionen und Kulturen, zu neuen Denk- und Lebenswelten«, sagt Zentralratspräsident Josef Schuster.

Zum Auftakt des Nationalen Lesepakts findet am 3. März der Nationale Lese-Summit statt. Die Bundesbildungsministerin und Schirmherrin der Initiative, Anja Karliczek, spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft sowie Schülerinnen und Schülern. ja

Frankfurt am Main

Ort jüdischen Denkens: Akademie öffnet

Es ist die erste Institution dieser Art in der Bundesrepublik. Was hat es damit auf sich?

 27.10.2026

Deutschland

Zentralrat der Juden warnt vor möglicher antisemitischer Gewalt bei Protesten am 31. Oktober

In einem Schreiben wird für das Wochenende zu Vorsicht und verschärften Sicherheitsmaßnahmen geraten

 26.10.2026

Brandenburg

Neuer Staatsvertrag für jüdische Gemeinden in Brandenburg

In Brandenburg hat die Bekämpfung des Antisemitismus seit 2022 Verfassungsrang. Nun soll der Staatsvertrag mit den jüdischen Gemeinden verbessert werden

 25.10.2026

Porträt der Woche

Die Erinnerung muss bleiben

Thomas Gabelin wurde in Theresienstadt geboren. Heute ist er aktiver Zeitzeuge

von Christine Schmitt  25.10.2026

Jubiläum

Brücke nach Israel

TAMAD feiert 25 Jahre Freundschaft und kulturellen Dialog mit dem jüdischen Staat

von Luis Gruhler  25.10.2026

Brustkrebs

»Vorsorge ist entscheidend«

Hannah Arbitmann über Mammakarzinome, Gentests und die Menopause

von Katrin Richter  23.10.2026

Würdigung

Bayerischer Walk of Fame

Zwei Lebensgeschichten, ein gemeinsames Zeichen: Charlotte Knobloch und Herzog Franz von Bayern werden für ihr Engagement geehrt

von Luis Gruhler  23.10.2026

München

Auf eine Maß mit Lion Feuchtwanger

Ein neu gegründeter Stammtisch erinnert an ein Stück vergessener jüdisch-bayrischer Tradition. Ein Ortstermin

von Leon Stork  22.10.2026

Mode

Sieben Jahre Prada

Diane Bouccara erlebte als Managerin die Welt der Haute Couture bis zur Selbstaufgabe – ehe sie durch ihre Teschuwa zum orthodoxen Judentum fand

von Alicia Rust  22.10.2026