Berlin

Jewrovision abgesagt

Logo der Jewrovision

Berlin

Jewrovision abgesagt

Zentralrat der Juden: Großveranstaltung lässt sich wegen Corona-Risiko nicht verantworten

 04.03.2020 15:58 Uhr

Der Zentralrat der Juden hat die für dieses Wochenende geplante Jewrovision in Berlin abgesagt. Wie es in einer am Mittwoch verbreiteten Mitteilung heißt, lasse sich diese Großveranstaltung angesichts des Gesundheitsrisikos durch das Coronavirus nicht verantworten: »Die Gesundheit aller Beteiligten muss oberste Priorität haben. Mit unseren Gemeinden, den Jugendzentren und allen weiteren Beteiligten stehen wir in intensivem Kontakt.« 

Vorbereitung Auf diesen größten europäischen Tanz- und Gesangswettbewerb für jüdische Jugendliche haben sich die Teilnehmer seit Monaten vorbereitet, heißt es weiter in der Mitteilung. Die Absage der Jewrovision sei für die Zehn- bis 19-Jährigen eine große Enttäuschung.

»Gegenüber allen Besuchern und Beteiligten möchten wir unser Bedauern ausdrücken mit Blick auf den bereits erfolgten Aufwand und jetzt notwendige Umdisponierungen. Wir werden uns bemühen, dass die Jewrovision 2020 im Herbst stattfinden kann.«  ja

https://www.instagram.com/p/B9UJZqfIb5p

Israel

Zeit, Zionist zu sein!

5 Gründe den jüdischen Staat zu lieben - mit all seinen Stärken und Schwächen

von Daniel Neumann  07.04.2026

Berlin

Trauer um Rabbiner Avraham Golovacheov

Der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin ist am Montag nach schwerer Krankheit gestorben. Vor 18 Jahren war er als Chabad-Gesandter in die deutsche Hauptstadt gekommen

 07.04.2026

Porträt der Woche

Ich bin dankbar

Svitlana Petrovska überlebte die Nazis – und floh vor Putins Krieg nach Berlin

von Rob Savelberg  06.04.2026

Kahal Adass Jisroel

Platz für die Zukunft

Die Gemeinde in Berlin plant für 26 Millionen Euro ein neues Gemeinde- und Bildungszentrum

von Christine Schmitt  06.04.2026

Schwerin

Ein Denkmal für Willy

Der ehemalige Rabbiner William Wolff wird mit einer Statue geehrt

von Axel Seitz  06.04.2026

»Meet a Jew«

Viele Fragen

Marguerite und Benjamin sind zwei Freiwillige, die im Rahmen des Zentralratsprojektes mit Jugendlichen über das Judentum ins Gespräch kommen. So wie kürzlich in Spandau mit einer Box Mazzot

von Alicia Rust  06.04.2026

Jom Haschoa

Narbe gegen das Vergessen

Wir, die Nachkommen der Zeitzeugen und der Ermordeten, dürfen das Leid unserer Großeltern nicht verstecken – wir müssen dafür sorgen, dass es unseren Kindern erspart bleibt

von Eugene Korsunsky  06.04.2026

Jewrovision

Aller guten Moderatoren sind drei

Jung, dynamisch und schlagfertig: Ein Trio wird im Mai durch die Show führen

von Christine Schmitt  06.04.2026

Neukölln

Rechts und links der Sonnenallee

Ein Stadtspaziergang führt auf jüdischen Spuren durch den ehemaligen Arbeiterbezirk

von Pascal Beck  05.04.2026