Frankfurt

In Bubis’ Namen

Frank-Walter Steinmeier Foto: Gregor Zielke

Der Ignatz-Bubis-Preis für Verständigung wird an den scheidenden Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier verliehen. Der SPD-Politiker werde am 10. Januar in der Paulskirche die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung entgegennehmen, schreibt die Frankfurter Rundschau.

Kuratorium Laudator werde der frühere Frankfurter Stadtkämmerer Tom Koenigs (Grüne) sein. Der 71-jährige Koenigs war Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses des Deutschen Bundestages und viele Jahre Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe. Steinmeier wurde von einem Kuratorium vorgeschlagen, dem auch Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) angehört.

Der Frankfurter OB nannte die Entscheidung für Steinmeier eine »hervorragende Wahl«. Steinmeier trage mit seinem Einsatz für Menschenrechte, Freiheit und Gerechtigkeit und seinem Wirken für die Völkerverständigung zu einer friedlicheren Welt bei. Damit führe er das Streben von Ignatz Bubis zum Aufbau einer weltoffenen und toleranten Staatengemeinschaft fort, zitiert das Blatt den Frankfurter Oberbürgermeister. ja

Erfurt

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Die diesjährigen Jüdisch-Israelischen Kulturtage bringen israelische Kultur nach Thüringen und setzen mit Konzerten, Lesungen und Debatten ein Zeichen gegen Antisemitismus. Die Eröffnung stand im Zeichen der aktuellen Kämpfe im Nahen Osten

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Forschungsprojekt

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Antisemitischer Hass ist im Netz allgegenwärtig. Ein neues Projekt erforscht jetzt linken Judenhass - und befähigt Schüler, der Hetze entgegenzutreten. Entscheidend dabei: Medienkompetenz und historisches Wissen

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Hamburg

Jüdische Zukunft an der Elbe

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Berlin

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Das insolvente Jüdische Krankenhaus Berlin soll zunächst weiter in Eigenverwaltung saniert werden. Der Krankenhausbetrieb wird in dieser Zeit in vollem Umfang aufrechterhalten

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Reaktionen

Zwischen Sorge und Hoffnung

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Thüringen

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Daniel Grossmann

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München

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Bedrohung

»Abstrakte Gefährdungslage«

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