Ivanka Trump

First Daughter in Berlin

Ivanka Trump, die »First Daughter«, hat am Dienstagnachmittag das Holocaust-Mahnmal in Berlin besucht. Gemeinsam mit dem Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Uwe Neumärker, ging sie zuerst in den Ort der Information und anschließend durch das Stelenfeld.

Der Terminkalender der 35-Jährigen war gut gefüllt: So nahm sie am Nachmittag am »Women20 Summit«, einer internationalen Tagung für mehr wirtschaftliche Stärkung von Frauen durch Gleichberechtigung, teil und traf dort beim Panel »Inspiring woman: Scaling Up Women’s Entrepreneurship« unter anderem auf Bundeskanzlerin Angela Merkel, Máxima, die Königin der Niederlande, oder die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde.

Frauenbild Die Rolle als »First Daughter« sei auch für sie noch relativ neu, betonte Trump in der Diskussion. Sie höre, lerne und suche Rat. Unter einigem Gelächter aus dem Publikum musste sie sich auch die Frage nach dem Frauenbild ihres Vaters gefallen lassen. Dieser habe, auch als er noch im Privatsektor tätig war, eine positive Einstellung Frauen gegenüber vertreten, sagte Trump. Sie selbst habe er immer ermutigt, Erfolg zu haben.

Auf dem Weg nach Berlin begleitete sie auch ein kleines Geschenk, ein winziges Plastik-Quadrat in den Farben der amerikanischen Flagge: Dies kam nicht von irgendwem. Arabella, Ivanka Trumps Tochter, hatte es ihr offenbar mitgegeben. Die Mutter postete auf Instagram: »Dieses kleine Geschenk habe ich in meiner Tasche gefunden. Danke, Arabella«. kat

Chemnitz

Ausstellung zum Neuanfang der jüdischen Gemeinde Chemnitz

»Jetzt erst recht!«: Eine Ausstellung im Staatlichen Museum für Archäologie erinnert an den mutigen Neuanfang der jüdischen Gemeinde Chemnitz 1945

 18.05.2026

Magdeburg

Synagogen-Gemeinde weiht neue Torarolle ein

Große Freude in der Magdeburger Synagoge: Nach mehr als 30 Jahren des Spendensammelns erhält die jüdische Gemeinde eine neue Torarolle, die in Israel von einem spezialisierten Schreiber angefertigt wurde

 18.05.2026

Berlin

Er hat Traditionen neu gedeutet

Pavel Feinstein ist tot. Der Maler und Zeichner starb nach kurzer, schwerer Krankheit

 18.05.2026

Prozess

Urteil im Prozess gegen Dresdner Rabbiner erwartet

Dem Angeklagten werden Geldwäsche und Betrug vorgeworfen

 18.05.2026

Gedenken

Prägend für den Kunsthandel

Die Stadt München brachte in der Liebigstraße ein Erinnerungszeichen für den jüdischen Auktionator Hugo Helbing und seine Familie an

von Luis Gruhler  18.05.2026

München

»Jener Tag des Sieges hat uns die Freiheit geschenkt«

Zum Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus gedachte die IKG der jüdischen Soldaten in den alliierten Armeen

von Vivian Rosen  18.05.2026

Berlin

Ein Israeli erklärt Berlin

Tourguide: Der ehemalige Opernsänger Eyal Edelmann führt Landsleute durch die deutsche Hauptstadt

von Alicia Rust  17.05.2026

Brandenburg

Brandanschlag: Jüdische Gemeinden stellen sich hinter Büttner

Im Fall des Brandanschlags auf das Anwesen des brandenburgischen Antisemitismusbeauftragten gibt es viele offene Fragen. Die örtliche jüdische Gemeinde solidarisiert sich mit Andreas Büttner

 15.05.2026

Jewrovision in Stuttgart

Der Gewinner heißt JuJuBa!

Das Team der Jugendzentren aus Baden hat den ersten Platz beim jüdischen Musikwettbewerb belegt. Der Preis für das beste Video ging an Neschama München

 15.05.2026