Kriminalität

Berlin: Mehrere Chanukka-Leuchter beschädigt

Foto: imago images/U. J. Alexander

In Berlin wurden laut einem Medienbericht im Laufe des achttägigen Chanukka-Festes mehrere Chanukkiot beschädigt. Am Rathaus Lichtenberg lagen demnach zwei Glühbirnen des Leuchters auf dem Boden.

Zudem wurde ein Schild, das ein »fröhliches Chanukka« wünschte, zerstört und entwendet. An der Chanukkia am Bayerischen Platz im Bezirk Tempelhof-Schöneberg fehlten drei von neun Lampen, zudem wurde auch dort das Schild beschädigt.

Auch von den der Chanukkia am Roten Rathaus sollen Lampen entwendet worden sein. Wegen eines möglichen politischen Hintergrunds der Beschädigungen hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Insgesamt waren laut dem Medienbericht 34 Chanukkiot auf öffentlichen Plätzen im Stadtgebiet verteilt. ja

München

Zeichen der Solidarität

Finanzminister Christian Lindner und andere Politiker waren am Rande der Sicherheitskonferenz bei der IKG zu Gast

von Leo Grudenberg  26.02.2024

ZWST

Jugendkongress mit Daniel Donskoy

Zu der Veranstaltung unter dem Titel »We will dance again« werden auch Terror-Überlebende aus Israel erwartet

 26.02.2024

Stiftungsgründung

Zentralrat der Juden ordnet Rabbinerausbildung neu

Das Abraham Geiger Kolleg und das Zacharias Frankel College sollen durch eine neue Trägerstruktur abgelöst werden - mit Unterstützung der staatlichen Zuwendungsgeber

 26.02.2024

Porträt der Woche

Volles Programm

Anna Antonova ist Studentin und entwirft einen Notfallkoffer gegen Antisemitismus

von Alicia Rust  25.02.2024

Braunschweig

»Judenpresse«-Rufe: Rechtsextremist zu Bewährungsstrafe verurteilt

Martin Kiese ist ehemaliger »Die Rechte«-Vorsitzender

 23.02.2024

Theater im Delphi

Widmung an den Onkel

Roger Peltzman erzählt in dem Stück »Dedication« die Geschichte seiner Familie, die von den Nazis vertrieben wurde

von Katrin Richter  22.02.2024

Frankfurt

Bewusste Gedenkkultur

Die Jüdische Gemeinde vergibt den Beni-Bloch-Preis für Jugendengagement

 22.02.2024

Potsdam

Dringender Appell

Das Zacharias Frankel College sorgt sich um die Zukunft

von Michael Thaidigsmann  22.02.2024

Geflüchtete

Sehnsucht nach früher

Natalia, Tatjana und Slavik stammen aus der Ukraine und leben nun in Deutschland

von Christine Schmitt  22.02.2024