Berlin

»Unnötig, falsch und einseitig«

Als »unnötig, falsch und einseitig« hat die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) die jüngste Erklärung der Außenminister von Deutschland, Frankreich, Ägypten und Jordanien bezeichnet. Nach einer gemeinsamen Videokonferenz hatten am Dienstag Bundesaußenminister Heiko Maas und seine Amtskollegen Israels Annexionspläne als völkerrechtswidrig kritisiert.

»Statt Israel mit der Verschlechterung der Beziehungen zu drohen, sollte endlich der Druck auf die palästinensische Seite erhöht werden, um diese an den Verhandlungstisch zu bringen«, betonte DIG-Präsident Uwe Becker in einer am Mittwoch verbreiteten Stellungnahme.

»Diese Erklärung ist an Einseitigkeit nicht zu überbieten, und ich empfinde es als schlimm, dass Deutschland unter dieser Erklärung steht«, betont DIG-Präsident Uwe Becker.

Er empfinde es als völlig inakzeptabel, wenn Israel ganz offen mit Konsequenzen für das Verhältnis zum jüdischen Staat gedroht werde, während mit keiner Silbe die palästinensische Seite aufgefordert werde, endlich mit eigenen Vorschlägen für den weiteren Friedensprozess an den Verhandlungstisch zu kommen.

»Diese Erklärung ist an Einseitigkeit nicht zu überbieten, und ich empfinde es als schlimm, dass Deutschland unter dieser Erklärung steht.« Für den Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft wäre eine vermittelnde Erklärung besser gewesen als dieser einseitige Fingerzeig gegenüber Israel, so Becker. ja

Berlin

Söder warnt SPD und Grüne vor Koalition mit Linkspartei

Nach der Wahl in Berlin mit dem Sieg der Linkspartei ist noch immer unklar, wer künftig regieren wird. Der CSU-Chef hat eine klare Erwartung für den Umgang mit dem Wahlsieger

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Der Stadtrat von Heidenau bei Dresden lässt keine neuen Stolpersteine im Straßenraum zu. Der Initiator der Gedenksteine, Gunter Demnig, warnt vor Unsichtbarkeit der NS-Opfer und will weitermachen

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Rennpferd muss wegen Hitler-Bezug umbenannt werden

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Berlin

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New York

Berichte: Iran legt Sieben-Tage-Plan zur Beendigung des Kriegs vor

Die USA und der Iran verhandeln mit Hilfe von Vermittlern über die Zukunft der Straße von Hormus. Nun will die iranische Seite einen Vorschlag ins Spiel gebracht haben

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