Berlin

Israelisches Restaurant muss schließen

Bleibergs Foto: Uwe Steinert

Berlin hat ein israelisches Restaurant weniger. Das Etablissement »Bleibergs« informierte seine Gäste am Freitag über die eigene Schließung.

»Liebe Gäste, mit Bedauern müssen wir Ihnen aufgrund der Ereignisse vom 7. Oktober mitteilen, dass das Restaurant Bleibergs endgültig geschlossen wird«, heißt es auf der Webseite des Restaurants.

​»An dieser Stelle möchten wir uns für Ihre über 20-jährige Treue bedanken und wünschen uns allen Sicherheit und Zuversicht für die Zukunft«, so die Inhaber. ​Derselbe Text wurde auch über Social Media gepostet.

Lesen Sie auch

Schon vor den Massakern des palästinensischen Terrors in Israel vom 7. Oktober verstärkte sich der Israel- und Judenhass vor allem innerhalb der muslimischen Community gerade in Berlin immer weiter. Auf Demonstrationen in den Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg verbreiteten »pro palästinensische« Demonstranten regelmäßig Verschwörungstheorien über den jüdischen Staat.

Seit dem Großangriff der Hamas wurde es noch schlimmer. Es kam unter anderem zu einem versuchten Anschlag auf eine Berliner Synagoge. Die antiisraelischen und antisemitischen Demonstrationen in der Hauptstadt wurden seither größer und feindseliger. Zudem finden sie öfter statt.

Teilnehmer feierten den Terror gegen den jüdischen Staat. Auch bei einem »Protestcamp« auf dem Gelände der Humboldt-Universität wurde Israel wüst beschimpft. ja

New York

Trump ruft Staaten zu Austritt aus Strafgerichtshof auf

Die USA erkennen den IStGH nicht an, der unter anderem gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu einen Haftbefehl erlassen hat. Jetzt legt der amerikanische Präsident nach

 23.09.2026

Sachsen-Anhalt

Machtpoker in Magdeburg - BSW als Zünglein an der Waage

Nach der Wahl von vor zweieinhalb Wochen tasten sich AfD und BSW bei Gesprächen langsam vor. Ein Patt im Landtag könnte die Regierungsbildung jedoch zur Zitterpartie machen. Und das ist nicht die einzige Hürde

von Christopher Kissmann  23.09.2026

Berlin

SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns

Die Linke in der Hauptstadt möchte mit SPD und Grünen zusammen regieren. Aber sie steht wegen mehrerer Vorfälle in der Kritik. Die SPD-Bundesspitze schaltet sich nun ein und macht eine klare Ansage

 23.09.2026

Berlin

DIG warnt vor Regierungsbeteiligung der Linken

»Verhindern Sie es«, fordert Cerstin Richter-Kotowski von den Grünen und der SPD

 22.09.2026

Linken-Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak

Berlin

Chat mit Clan: Linke-Politiker zieht sich zurück - vorerst

Der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak hatte Chatkontakt mit einem Mitglied der Familie Remmo. Das bezeichnet er selbst als Fehler. Damit ist die Sache aber noch nicht ausgestanden

 22.09.2026

Berlin/Schwerin

Presseschau: Politische Ränder gewinnen Landtagswahlen

Medienreaktionen auf die Abstimmungen in der Bundeshauptstadt und in Mecklenburg-Vorpommern

 22.09.2026

Berlin

Michel Friedman warnt SPD und Grüne vor Koalition mit der Berliner Linken

»Wenn die SPD und die Grünen mit dieser Linken in Berlin koalieren, die den Staat Israel auslöschen wollen, dann ist ihre Glaubwürdigkeit zutiefst erschüttert«, sagt der Publizist

 22.09.2026

Linken-Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak

Berlin

Grünen-Fraktionschefin empfiehlt der Linkspartei Ausschluss von Ferat Koçak

Dröge: Koçak hat wiederholt an Veranstaltungen teilgenommen, bei denen antisemitische, Terror verherrlichende Menschen aufgetreten sind

 22.09.2026

Berlin-Wahl

Klöckners Gretchenfrage: »Wie haltet ihr es mit dem Antisemitismus?«

Die CDU-Politikerin und Bundestagspräsidentin hat SPD und Grüne auf Instagram aufgefordert, in Berlin keine Koalition mit der Linkspartei einzugehen. Ansonsten werde das »Nie wieder« zur Farce

 22.09.2026