Stimmen

»Derzeit nicht«

Jüdische Organisationen Foto: JA

American Jewish Committee
»Die Aufnahme als UN-Vollmitglied oder die Aufwertung Palästinas zum ›Nonmember Observerstate‹ belohnt die Palästinenser für ihre Weigerung, Friedensverhandlungen aufzunehmen und übt keinerlei Druck auf sie aus, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.«

J Street
»Wir unterstützen das palästinensische Anliegen, ein UN-Mitglied zu werden, momentan nicht, weil wir nicht daran glauben, dass sich das derzeit positiv auf den Friedensprozess auswirken könnte.«

World Jewish Congress
»Die Anerkennung Palästinas durch die UN könnte dazu führen, dass sich die Gewalt gegen Israel erhöht.«

B’nai B’rith
»Eine erzwungene und einseitige Ausrufung des Staates Palästinas bei der UN hätte nur den Zweck, den legitimen Friedensprozess weiter zu behindern und Israel in der Welt weiter zu isolieren.«

Sachsen-Anhalt

Bitterer Vorgeschmack

Die heutige Wahl des ersten AfD- Landtagspräsidenten zeigt, wie die rechtsextreme Partei im Dezember auch den Ministerpräsidenten stellen könnte

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Dialog

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Seit Jahrhunderten ist das Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Juden turbulent. Nach einem Zwischenhoch unter Johannes Paul II. kühlte es wieder ab. Und seit dem Gazakrieg nähert es sich einem neuen Tiefpunkt

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Berlin: das Rote Rathaus mit Fernsehturm im Hintergrund

Glosse

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Düsseldorf

Nach Angriff auf Juden: Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto

Die Tatverdächtigen sollen einen Mann verprügelt haben, weil der ein T-Shirt mit »IDF«-Schriftzug getragen hatte

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Sachsen-Anhalt

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Essay

Der 7. Oktober und das Ungeheuer

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Aufruf

Buchpreis-Trägerin Shida Bazyar warnt vor AfD

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Berlin

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