Stimmen

»Derzeit nicht«

Jüdische Organisationen Foto: JA

American Jewish Committee
»Die Aufnahme als UN-Vollmitglied oder die Aufwertung Palästinas zum ›Nonmember Observerstate‹ belohnt die Palästinenser für ihre Weigerung, Friedensverhandlungen aufzunehmen und übt keinerlei Druck auf sie aus, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.«

J Street
»Wir unterstützen das palästinensische Anliegen, ein UN-Mitglied zu werden, momentan nicht, weil wir nicht daran glauben, dass sich das derzeit positiv auf den Friedensprozess auswirken könnte.«

World Jewish Congress
»Die Anerkennung Palästinas durch die UN könnte dazu führen, dass sich die Gewalt gegen Israel erhöht.«

B’nai B’rith
»Eine erzwungene und einseitige Ausrufung des Staates Palästinas bei der UN hätte nur den Zweck, den legitimen Friedensprozess weiter zu behindern und Israel in der Welt weiter zu isolieren.«

120. Geburtstag

Philosoph Bormuth: Die Gedanken von Hannah Arendt geben Orientierung

Das Werk der Philosophin Hannah Arendt bietet nach Ansicht des Oldenburger Wissenschaftlers Matthias Bormuth Orientierung in polarisierten Zeiten. Ihr Plädoyer für eigenes Denken und streitbaren Austausch sei heute hochaktuell

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New York

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Zohran Mamdanis Aufstieg hat in der Demokratischen Partei einen Linksruck ausgelöst. Längst ist der Bürgermeister der US-Metropole mit seiner zweifelhaften Anti-Israel-Rhetorik zur Ikone der Palästina-Bewegung in Amerika geworden. Nun wird er Teilen des eigenen Lagers zu weich

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Glosse

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Replik

Einspruch, euer Ehren!

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ging in diesem Jahr an Philippe Sands. Ausgerechnet ein Mann, dessen Autorität auf juristischer Präzision und universellen Maßstäben gründet, nimmt es mit dem Völkerrecht erstaunlich ungenau

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9. November

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 13.10.2026

Großbritannien

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 13.10.2026

Medien

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 13.10.2026

Berlin

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Wegen einer Finanzierungslücke fällt die Ausstellung aus. Die Jüdische Gemeinde kritisiert die Förderentscheidung des Senats

 12.10.2026

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Sachsen-Anhalt

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AfD-Rechtsaußen Hans-Thomas Tillschneider geriert sich als Opfer »fanatisierter Studenten«. Eine Einordnung

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