Vandalismus

CDU-Geschäftsstellen in Dortmund und Lünen beschmiert

»Nie wieder CDU« und »Antifa in die Offensive« ist mit schwarzer Farbe an eine Hauswand geschrieben. Die Schützenhalle im sauerländischen Menden wurde vor einem Besuch von Kanzlerkandidat Merz mit Schmähungen besprüht. Foto: picture alliance/dpa

Geschäftsstellen der CDU in Lünen und Dortmund sind mit Parolen und Farbbeuteln beschmiert worden. Vor wenigen Tagen gab es bereits Schmähungen gegen die Union und ihren Kanzlerkandidaten Friedrich Merz an einer Hallenfassade im Sauerland, kurz vor einem Auftritt des Politikers dort. 

Wie die Polizei berichtete, bewarfen Unbekannte das CDU-Parteibüro in Dortmund mit roten Farbbeuteln. Auf dem Gehweg davor seien politische Parolen geschmiert worden, die sich gegen die Migrationspolitik richteten, sagte ein Sprecher. Außerdem habe die Polizei in der Nacht zum Donnerstag im westfälischen Lünen Schmähungen an der Fassade des CDU-Büros festgestellt.

Zusammenhang zu Fall von Menden vor Merz-Auftritt wird geprüft

Vor wenigen Tagen waren vor einem Auftritt von CDU-Parteichef Merz in Menden in seiner Heimat im Sauerland Parolen wie »Nie wieder CDU!« oder »Merz aufs Maul!« auf Wände rund um die Halle gesprüht worden. Der Polizeisprecher sagte, der Staatsschutz habe Ermittlungen aufgenommen. 

Die Union hatte am Mittwoch einen Fünf-Punkte-Plan für eine schärfere Migrationspolitik knapp durch den Bundestag gebracht - mit Stimmen von FDP und Fraktionslosen und erstmals auch mit Hilfe der AfD. dpa/ja

Proteste im Iran

USA verstärken Militärpräsenz im Nahen Osten

Ein Schlag gegen das Mullah-Regime steht für Washington weiterhin im Raum

 19.01.2026

Miami

Pam Bondi kündigt hartes Vorgehen gegen Antisemitismus an

»Die Zeiten, in denen Juden schikaniert werden konnten, sind vorbei«, sagt die amerikanische Justizministerin

 19.01.2026

Teheran

Hacker kapern iranisches Fernsehen, senden Erklärung von Reza Pahlavi

»Euch bleibt nicht mehr viel Zeit. Schließt euch so schnell wie möglich dem Volk an«, sagt der Kronprinz Angehörigen des Militärs

 19.01.2026

Berlin

Senat warnt: Verfassungsfeinde erreichen mit israelfeindlichen Posts auch Heranwachsende

Es geht auch um »verfassungsrelevante« Propaganda israelfeindlicher Linksextremisten und Islamisten, so die Senatsinnenverwaltung

 19.01.2026

Kunstakademie Düsseldorf

Jüdische Organisationen verlangen Absage von Veranstaltung mit Terror-Unterstützerin

Das Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender und die WerteInitiative schließen sich der Forderung der CDU in NRW an

 18.01.2026

Nahost

Staatschefs zum »Gaza-Friedensrat« eingeladen

Der »Friedensrat« ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza

 17.01.2026

Gespräch

»Ich fühle mich alleingelassen«

Sonja Bohl-Dencker über die Ermordung ihrer Tochter durch die Hamas, den Umgang Deutschlands mit dem 7. Oktober und ihren Wunsch, dass Carolin nicht vergessen wird

von Mirko Freitag  16.01.2026

Nahost

IDF reagieren auf Angriffe mit Gegenschlägen in Gaza

Kommandeure der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad wurden nach den Angriffen ins Visier genommen

 16.01.2026

New York

AJC: Demonstranten im Iran nicht im Stich lassen

Die internationale Gemeinschaft trage die Verantwortung, »in Solidarität mit dem iranischen Volk zu handeln«, so die jüdische Organisation

 16.01.2026