Weimar

36-Jähriger bespuckt Bild eines KZ-Überlebenden

Schautafeln aus der Ausstellung »Die Zeugen« in Weimar Foto: dpa

Ein 36-Jähriger hat in Weimar gegen das Bild eines KZ-Überlebenden gespuckt, uriniert und getreten. Nun ermittelt die Polizei gegen den Mann wegen Volksverhetzung, Beleidigung und politisch motivierter Sachbeschädigung.

zeuge Ein Zeuge habe den Angriff am Mittwochabend gemeldet, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Angreifer sei stark betrunken gewesen und habe einen Platzverweis erhalten.

Das Bild ist Teil der Ausstellung »Die Zeugen« unter freiem Himmel in der Innenstadt. Die dortigen Porträts erinnern an die Leiden der Häftlinge im einstigen nationalsozialistischen Konzentrationslager Buchenwald vor den Toren Weimars. dpa

Washington

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Sondergesandter Steve Witkoff kritisiert Moskau dafür, dass es Teheran im Krieg zu unterstützen scheint

 08.03.2026

Washington

US-Streitkräfte weisen iranische Darstellung zu angeblich gefangenen US-Soldaten zurück

Die Behauptung des iranischen Regimes sei ein weiteres Beispiel für seine Lügen und Täuschungen», sagt ein Sprecher des United States Central Command (CENTCOM)

 08.03.2026

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Neue Welle von Luftschlägen gegen den Iran. Dritter US-Flugzeugträger erreicht die Region

Nach Angaben der israelischen Armee wurden seit Mitternacht vier Raketenangriffe aus dem Iran registriert. Derweil erhöht sich der Druck auf das Teheraner Regime weiter

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Karin Prien sieht »Luft nach oben« bei Frauenrechten

Frauen in Deutschland haben nach Einschätzung der Frauenministerin viel erreicht in den vergangenen Jahrzehnten. Es gebe aber noch Defizite auf manchen Ebenen

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Libanon

Suche nach sterblichen Überresten von Ron Arad gescheitert

Nach Angaben des israelischen Militärs landeten Kommandos in der Ortschaft Nabi Chit. Dort durchsuchten sie unter anderem einen Friedhof nach möglichen Hinweisen auf den Verbleib des Vermissten

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New York: Frau des Bürgermeisters gefallen Social-Media-Beiträge, die den 7. Oktober feierten

Einige der Posts stammten von israelfeindlichen Organisationen und stellten die Massaker in Israel als angeblichen Widerstand dar

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Israel verschärft Schutz für Botschaften im Ausland

Ein vereitelter Anschlag auf die israelische Botschaft in Aserbaidschan und eine Synagoge in Baku zeigen, warum die Maßnahmen als notwendig angesehen werden

 07.03.2026

Teheran

Iran bittet arabische Nachbarn um Entschuldigung – und setzt Angriffe fort

Die widersprüchlichen Signale werden als Anzeichen dafür angesehen, dass die politische Führung derzeit nur begrenzten Einfluss auf Teile des Militärs hat

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»Freiheit für den Iran«: Kundgebung am Brandenburger Tor

Demonstranten fordern Demokratie und erinnern an Tote und Gefangene

 07.03.2026