Weimar

36-Jähriger bespuckt Bild eines KZ-Überlebenden

Schautafeln aus der Ausstellung »Die Zeugen« in Weimar Foto: dpa

Ein 36-Jähriger hat in Weimar gegen das Bild eines KZ-Überlebenden gespuckt, uriniert und getreten. Nun ermittelt die Polizei gegen den Mann wegen Volksverhetzung, Beleidigung und politisch motivierter Sachbeschädigung.

zeuge Ein Zeuge habe den Angriff am Mittwochabend gemeldet, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Angreifer sei stark betrunken gewesen und habe einen Platzverweis erhalten.

Das Bild ist Teil der Ausstellung »Die Zeugen« unter freiem Himmel in der Innenstadt. Die dortigen Porträts erinnern an die Leiden der Häftlinge im einstigen nationalsozialistischen Konzentrationslager Buchenwald vor den Toren Weimars. dpa

Moskau

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Vor gut zwei Jahren kam der als »Spion« gefasste jüdische US-Journalist bei einem großen Gefangenen-Austausch frei. Nun erzählt er in einem Buch, wie er Putins Agenten in die Falle ging

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New York

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Berlin

Linke geht rechtlich gegen weitere Politiker vor

Die Berliner Linkspartei sieht sich nach der gewonnenen Wahl mit Vorwürfen des Antisemitismus und der Nähe zu kriminellen Clans konfrontiert. Sie wehrt sich politisch - und auch juristisch

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Kiew

85. Jahrestag: Selenskyj gedenkt ermordeter Kyjiwer Juden

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Erfurt

Kerkeling und Maaßen bei erster Anhörung zu AfD-Verbot dabei

Thüringens AfD mit Björn Höcke an der Spitze gilt als besonders radikal. Ist das der Grund, warum erstmals ein Landesparlament Juristen und einen Promi zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren anhört?

von Simone Rothe  30.09.2026

Luftfahrt

Passagierflugzeug setzt auf Weg nach Tel Aviv Notrufsignal ab: Was geschah an Bord?

Der Notfallcode »7500« wurde registriert, der auch bei Flugzeugentführungen gesendet wird. Der Vorfall löste einen israelischen Abfangalarm aus

von Imanuel Marcus  30.09.2026 Aktualisiert

Berlin

Antisemitische Vorfälle mit islamistischem Hintergrund oft mit Gewalt

Eine neue Analyse von RIAS zeichnet ein alarmierendes Bild

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Babyn Jar

Sie alle hatten einen Namen

In der Schlucht bei Kyjiw ermordeten deutsche Täter am 29. und 30. September 1941 innerhalb von zwei Tagen rund 34.000 Jüdinnen und Juden

von Andreas Albrecht  29.09.2026

Deutschland

Elif Eralp war Mitglied der linksextremistischen Roten Hilfe

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