Geheimnisse und Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 04.02.2021 09:25 Uhr

Palina Rojinski Foto: imago images/Future Image

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 04.02.2021 09:25 Uhr

Palina Rojinski hat ihren Fans in der jüngsten Ausgabe ihres Videocasts Astrolinski viel Kraft und Licht für das Jahr 2021 geschickt. Dabei braucht die Moderatorin gerade selbst eine Menge davon, denn, so erzählte sie in dem Clip, ihre Wohnung ist seit einem Brand kurz vor Silvester unbewohnbar. Rojinski ist selbst noch dabei, alles zu verarbeiten. Es fiel ihr verständlicherweise sichtlich schwer, über das traurige Ereignis zu sprechen. »Seh immer das Positive«, sagte Palina Rojinski.

Nadav LapidFoto: imago images / ITAR-TASS

Nadav Lapid wird bei der Berlinale 2021 in der internationalen Jury sitzen. Der israelische Regisseur gewann bei der Berlinale 2019 mit seinem Film Synonyms einen Goldenen Bären. In diesem Jahr gestaltet sich das Festival ein bisschen anders. Die Filmfestspiele werden nämlich geteilt: Anfang März ist ein digitaler Branchentreff geplant, im Sommer ein öffentliches Festival. Vom 9. bis 20. Juni soll es dann Filmvorführungen fürs Publikum geben. Auch der Iraner Mohammed Rassulof, die Rumänin Adina Pintilie, die Ungarin Ildikó Enyedi, der Italiener Gianfranco Rosi und die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanic sind Teil der Jury. (mit dpa)

Gal GadotFoto: imago images/Runway Manhattan

Gal Gadot hat sich bei Natalie Portman für deren Kinderbuch Natalie Portman’s Fables auf Instagram bedankt. »Wir lieben dein tolles Werk«, schrieb die israelische Schauspielerin unter ihren Post, auf dem sie mit ihrem Mann und den zwei Kindern beim – so sah es aus – Vorlesen der Gute-Nacht-Geschichte zu sehen ist.

Oliver BerbenFoto: imago images/Gartner

Oliver Berben hat über die Amazon-Neuverfilmung von Wir Kinder vom Bahnhof Zoo gesprochen, die am 19. Februar bei Amazon Prime Video startet und die Lebensgeschichte der jungen Berlinerin Christiane F. erzählt. Berben sagte: »Natürlich gibt es Sequenzen drin, die eine euphorisierende und glückliche Wirkung von Drogen zeigen. Und natürlich gibt es Szenen, die das komplette Elend, den Tod, den Niedergang zeigen. Nur wenn beides zusammenkommt, kriegen Sie ein überzeugendes Bild davon.« (mit dpa)

»Kleo«

Patriarchat zu Tscholent verarbeiten

Mit einer Netflix-Serie über eine Profikillerin gelang der Regisseurin Viviane Andereggen der Durchbruch. Zurzeit arbeitet sie an einer jüdisch-deutschen Tragikomödie

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Berlin

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Interview

»Oft fühlt man falsch«

Oliver Polak über die Herausforderungen der modernen Liebe und sein neues Buch

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Yaara Keydar

»Frauen waren alles für ihn«

Die Kuratorin über den israelischen Designer Alber Elbaz, eine Ausstellung in Holon und historische Mode

von Katrin Richter  04.12.2022

documenta

»Eine Schar aus Beschwichtigern, Relativierern, Leugnern«

Israels Botschafter Ron Prosor beklagt einen beunruhigenden Antisemitismus aus dem linken politischen Spektrum

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Festakt

Fritz Bauer posthum geehrt

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Die Dinge verlangen nach einer Erzählung

In »Eine Frau« spürt Jeanine Meerapfel 40 Jahre nach ihrem Debüt »Malou« erneut dem Leben ihrer Mutter nach

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