Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Tzipi Levine und Bar Refaeli Foto: imago

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 09.04.2018 17:49 Uhr

Bar Refaeli und ihre Mutter Tzipi haben sich, wie die »Times of Israel« berichtet, am Montag darauf verständigt, Angaben zu ihren ausländischen Konten zu machen. Damit kam das israelische Model einer Vorladung vor ein Tel Aviver Gericht zuvor. Refaeli wird vorgeworfen, Steuern auf Einkommen in Höhe von mehreren Millionen Schekel hinterzogen zu haben.

Rebecca Siemoneit-Barum ist im Krankenhaus. Mit einem dick verbundenen Bein schickte die Lindenstraße-­Darstellerin per Instagram-Story Grüße an ihre Follower. Was genau geschehen war, schrieb sie nicht dazu, nur, dass es nach hoffentlich gut überstandener Operation einen Caesar Salad gab. »Not bad«, schrieb sie in ihre Story. Gute Besserung!

Daniel Donskoy gibt online ganz privaten Hebräisch-Unterricht. Na ja, ein bisschen zumindest. Auf seinem ­Instagram-Account postete er bislang vier kleine Storys, in denen er die Wörter Lehitraot (Auf Wiedersehen), Schir (Lied), Sde Teufa (Flughafen) und Kritsa (Zwinkern) mit vollem Körpereinsatz demonstriert. Wer also einen Mini-Grundwortschatz Hebräisch erwerben möchte, dem sei www.instagram.com/danieldonskoy empfohlen.

Susan Sideropoulos erholt sich im Urlaub. Die Sängerin und Schauspielerin ist im sonnigen Israel und lässt ihre Fans über die sozialen Medien daran teilhaben. Mit ihrem Mann Jakob Shtizberg und den beiden Söhnen hat Sideropoulos Spaß am Strand von Tel Aviv und war über Pessach in Eilat. »Verliebt in Tel Aviv« oder »Das Leben ist besser am Strand« lauteten zwei Hashtags zu den sonnigen Bildern. Stimmt! kat

Berlinale

Eine respektvolle Berlinale scheint möglich

Die 76. Berlinale hat mit Glamour, großen Gefühlen und einem wunderbaren Eröffnungsfilm begonnen. Respekt wurde großgeschrieben am ersten Tag. Nur auf der Pressekonferenz der Jury versuchte Journalist Tilo Jung vergeblich zu polarisieren

von Sophie Albers Ben Chamo  13.02.2026

Potsdam

Barberini-Museum zeigt deutsche Impressionisten

Drei große Sonderausstellungen präsentiert das Potsdamer Barberini-Museum pro Jahr. 2026 werden zum Auftakt Werke von Max Liebermann und weiteren Künstlern des Impressionismus in Deutschland gezeigt

 13.02.2026

Analyse

Historiker: Dirigent von Karajan kein Hitler-Sympathisant

Opportunist oder Gesinnungsnazi? Das historische Bild des Dirigenten Herbert von Karajan leidet seit Längerem unter seiner NSDAP-Mitgliedschaft. Der Historiker Michael Wolffsohn will ihn nun von mehreren Vorwürfen freisprechen

von Johannes Peter Senk  13.02.2026

Berlinale-Film

Special Screening: David Cunio in Berlin erwartet

Das Kino Babylon zeigt vier Monate nach der Freilassung der israelischen Hamas-Geisel eine neue Fassung des Films »A Letter To David«

von Ayala Goldmann  12.02.2026

Meinung

Schuld und Sühne?

Martin Krauß irritiert der Umgang mancher Medien mit dem »Dschungelcamp«-König Gil Ofarim

von Martin Krauß  12.02.2026

Kulturkolumne

»Konti: Mission BRD«

Meine Bewältigung der Einwanderung nach Deutschland: Wie ich als Immigrant ein Brettspiel entwickelte

von Eugen El  12.02.2026

Hollywood

Rachel Weisz spielt in Neuauflage von »Die Mumie« mit

Beim dritten Teil hatte die Schauspielerin eine Mitwirkung abgelehnt, da sie das Drehbuch nicht überzeugt hatte. Auf den neuesten Film müssen Fans noch etwas warten

 12.02.2026

Erfurt

Jüdische Kulturtage mit mehr Sichtbarkeit in Israel

Dank eines gewachsenen Netzwerks erwarten die Organisatoren von Thüringens größtem jüdischen Festival zahlreiche Künstler aus Israel

 12.02.2026

Filmfestspiele

Was die Berlinale diesmal bietet

Wieder läuft keine israelische Produktion im Wettbewerb. Dafür finden sich viele jüdische und israelische Perspektiven im gesamten Programm

von Sophie Albers Ben Chamo  11.02.2026