Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Scarlett Johansson Foto: imago

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 30.01.2017 18:40 Uhr

Scarlett Johansson und der Journalist Romain Dauriac sollen offenbar schon seit Mitte 2016 getrennte Wege gehen – zumindest als Paar. Allerdings heißt es bei den beiden: »Lass uns Freunde bleiben.« Denn wie das »People«-Magazin berichtet, wurden die beiden am Mittwoch vergangener Woche bei einer Kunstausstellung in New York gesehen. Johansson und Dauriac haben eine gemeinsame Tochter und sind auch Geschäftspartner des Popcorn-Ladens »Yummy Pop«.

Sascha Chaimowicz wird verantwortlicher Redakteur der ab April erscheinenden »ZEITmagazin«-Lokalausgabe in München. Das hat das Medienmagazin Kress.de in der vergangenen Woche bekannt gegeben. »Er ist nicht nur ein exzellenter Blattmacher, sondern hat auch ein besonderes Gespür für seine Heimatstadt München«, zitiert Kress.de Christoph Amend, den Chefredakteur des Hamburger »ZEITmagazin«. Chaimowicz war bislang stellvertretender Chefredakteur von »Neon« und »Nido«.

Madeleine Albright zeigt sich solidarisch mit Muslimen und möchte sich als Muslima registrieren lassen. Albright, die 1937 in Prag geboren wurde, twitterte in der vergangenen Woche: »Ich wurde katholisch erzogen, bin episkopal geworden und habe später herausgefunden, dass meine Familie jüdisch war. Ich bin bereit, mich aus Solidarität als Muslima eintragen zu lassen.« Facebook-Chef Mark Zuckerberg reagierte auf die Einreisebeschränkungen für Muslime und postete: »Meine Urgroßeltern kamen aus Deutschland, Österreich und Polen. Priscillas Eltern waren Flüchtlinge aus China und Vietnam. Die Vereinigten Staaten sind ein Einwanderungsland, und darauf sollten wir stolz sein.«

Jake Gyllenhaal ist erstaunt darüber, dass Ryan Reynolds (Deadpool) nicht für einen Oscar nominiert wurde. Bei einer Filmvorführung sagte er: »Wir reden die ganze Zeit über brillante Darbietungen, über die Schauspieler, die sich für die Rolle selbst zerstören. Daran glaube ich auch. Aber dann schaue ich mir Ryan Reynolds in Deadpool an und denke: ›Niemand anderes als er kann das machen.‹ Das ist wirklich er, wie er leibt und lebt.« kat

Eurovision

Noam Bettan probt mit Buhrufen

Mehrere Länder boykottieren den Eurovision Song Contest 2026 wegen der Teilnahme Israels. Wie geht der Kandidat des Landes damit um, dass er in Wien zudem mit Störaktionen und Buhrufen rechnen muss?

 10.05.2026

Medien

Kristin Helberg, der Hass auf Israel und der urdeutsche Wunsch nach Entlastung

Ein Kommentar von Jan Fleischhauer

von Jan Fleischhauer  10.05.2026

Aufgegabelt

Geburtstagskuchen

Rezepte und Leckeres

 10.05.2026

Muttertag

Moja Mama!

Die jiddische Mamme ist Motiv in etlichen Witzen. Dabei ist sie so viel mehr. Eine Würdigung aus der Perspektive eines Sohnes

von Jan Feldmann  10.05.2026

Kino

Preise des 32. Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg vergeben

Noch bis Sonntag zeigt das Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg Produktionen aus 22 Ländern. Die beiden Hauptpreise wurden schon zur Halbzeit verliehen

 09.05.2026

Kulturkolumne

Heißt David demnächst »Dschihad«?

Warum Michelangelo heute nie den Goldenen Löwen der Kunstbiennale-Jury von Venedig bekommen hätte

von Ayala Goldmann  08.05.2026

Meinung

LMU München: Ein Abschiedsbrief an meine geliebte Alma Mater

Ein Liebesbrief aus Enttäuschung an eine Universität, die sich selbst zu verlieren droht

von Guy Katz  08.05.2026

Meinung

Warum Erwin Rommel kein Vorbild für die Bundeswehr sein kann

Der Mythos vom ritterlichen »Wüstenfuchs« überlagert bis heute die wahre Geschichte hinter dem Nazi-General. Umso dringender ist eine Beschäftigung mit seiner Biografie

von Benjamin Ortmeyer  07.05.2026

Kino

Historiendrama: »Andor Hirsch« - Ein jüdischer Junge im Nachkriegs-Ungarn

»Andor Hirsch« ist ein Historiendrama um einen jüdischen Jungen, der im Ungarn der 1950er Jahre mitten in den Nachwehen des gescheiterten Volksaufstands in eine Identitätskrise gerät - als er erfährt, wer sein Vater ist

von Kira Taszman  07.05.2026