Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Matisyahu Foto: imago

Omri Casspi ist in Israel. Das ist vielleicht nicht die große Neuigkeit, schließlich ist es ja seine Heimat. Allerdings ist der Basketballer nicht allein unterwegs. Im Schlepptau hat er den Entourage-Schauspieler Jeremy Piven, die Profi-Pokerspielerin Maria Ho und den Hapoel Jerusalem-Neuzugang Amar’e Stoudemire – gemeinsam reisen sie durchs Land, um mit Casspis Stiftung für das Land zu werben.

Sharon Osbourne hat sich prominenten Künstlern und Politikern angeschlossen, um der an akuter Leukämie erkrankten Britin Sharon Berger zu helfen, einen Stammzellenspender zu finden. Osbourne twitterte: »Eine Freundin von mir hat Leukämie und braucht eine lebensrettende Spende. Vielleicht könnten Sie es sein. Lassen Sie sich registrieren.« Auch andere Kollegen wie der »Little Britain«-Comedian Matt Lucas sind an der Kampagne beteiligt. Unter dem Hashtag Spit4Mum kann man Berger tweeten und über die Webseite der Hilfsorganisation www.anthonynolan.org können sich Spender registrieren lassen.

Matisyahu hat einen Fan überrascht. Der junge Mann sang in einem Coffee-Shop auf der hawaiianischen Insel Maui aus vollem Herzen den Song »One Day«. Matisyahu, der wegen eines Festivals in Maui war und zufälligerweise den Shop betrat, stellte sich ganz locker daneben, sang mit und fragte ihn am Ende der Performance: »Weißt Du, wer den Song geschrieben hat? Ich!« Die Antwort kam prompt: »Oh Jesus, ich dachte Du hättest einen Bart«. Der junge Sänger soll Kekoa Alma heißen und brauchte einige Momente, um das Erlebnis sacken zu lassen – irgendwie verständlich.

Bar Refaeli wartet – wie der Rest der Welt – ungeduldig auf die Geburt ihres ersten Kindes. Das israelische Model postete ein Bild von sich im Bikini auf seinem Instagram-Account mit mittlerweile deutlich nicht mehr übersehbarem Babybauch und schrieb darunter: »Du kannst jetzt rauskommen. Ich bin bereit ... und schwer.« Etwas muss sich die angehende Mutter wohl noch gedulden. Diese Zeit verbringt sie damit, Challe zu essen und zum Friseur zu gehen. Worüber sie ihre Instagram-Gemeinde natürlich minutiös auf dem Laufenden hält. kat

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Ein Zeichen gegen Antisemitismus: »Die Tagespost« legt ihren Abonnenten die »Jüdische Allgemeine« kostenlos bei. Hinter der Aktion steckt unter anderem ein rundes Jubiläum

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