Geheimnisse und Geständnisse

Plotkes

Susan Sideropoulos mag es lässig. Die Berliner Schauspielerin trägt zuhause lieber Flip Flops und Jogginghose anstelle feiner Couture. In einem Interview mit der Bild-Zeitung sagte die 32-Jährige: »Ich bin ein ›Schluffi‹«. Ihr Mann findet seine Frau ganz toll. Die allerdings hat natürlich auch für die wichtigen Anlässe im Showbiz die passenden Kleider. Und davon gleich 50. Dazu gesellen sich 28 Paar High Heels. Lieber zu viel als zu wenig.

Almog Cohen wechselt zu Hapoel Tel Aviv. Der Kicker des 1. FC Nürnberg wird vom fränkischen Fußballverein für eine Saison ausgeliehen und geht nach Israel. Cohen war im Sommer 2010 zum Nürnberger Verein gestoßen und hatte in 58 Bundesliegaspielen mitgewirkt.

Max Aaron vertritt die USA bei den Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf Mitte März in London. Der 20-jährige Sportler hatte zu seiner eigenen Überraschung die entscheidende Qualifikation in Omaha im Bundesstaat Nebraska gewonnen.

Bar Refaeli hat geküsst. Aber nicht einen angesagten Beau, sondern, sagen wir mal, einen intelligenten jungen Mann – den 34-jährigen Jesse Heiman –, der etwas pummelig ist. Alles für einen guten Zweck. Denn der Kuss war Höhepunkt eines Werbespots für den Superbowl, der am Sonntagabend in New Orleans stattfand. Ob jetzt allerdings alle eher intelligent aussehenden Männer Chancen bei dem israelischen Supermodel haben, ist nicht garantiert. Vielleicht, wenn sie dafür bezahlen.

Baltimore Ravens haben ihren Sieg beim Superbowl dem früheren Trainer Art Modell gewidmet. Modell, der im Herbst 2012 verstorben war, hätte eigentlich auch in der Hall of Fame aufgenommen werden sollen, kam aber über die Nominierung nicht hinaus. kat

Berlin

»Die Zukunft interessiert mich nicht mehr so furchtbar dolle«

Ein Chor von über 90-jährigen Menschen probt erstmals im Jüdischen Museum

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Kino

»Zur Not machen wir es in einem Badezimmer«

Zum elften Mal findet in Berlin das israelische Filmfestival »Seret« statt. Trotz schwieriger Zeiten denken die Veranstalter nicht daran aufzugeben

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Israel-Hasserin El Hissy

Jüdische Gemeinde Frankfurt übt scharfe Kritik am Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Die Hintergründe

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Musik

»Ein Tribut an David Bowie«

Daniel Donskoy über das gefeierte neue Musical »Rebel Rebel« und das Erbe des legendären britischen Sängers

von Ralf Balke  04.09.2026

"Two serious people sit on outdoor metal stairs in casual, tactical clothing, appearing tired or contemplative, with sunlight casting shadows behind them against a plain wall in a rugged environment."

Netflix

Wenn Fiktion auf Realität trifft

Die israelische Erfolgsserie »Fauda« meldet sich mit einer eindrucksvollen neuen Staffel zurück

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Junge Israelis, die von Beta Israel, äthiopischen Juden, abstammen

Hamburg

2,5 Millionen Euro für Erforschung religiöser jüdischer Handschriften

Sophia Dege-Müller, Expertin für äthiopische Handschriften, erforscht religiöse Handschriften der äthiopischen Juden, der sogenannten Beta Israel. Ihre bis zu 500 Jahre alten Schriften seien bislang kaum wissenschaftlich untersucht worden

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Wie »Die Zeit« den fanatischen Israelhasser Zohran Mamdani zur politischen Lichtgestalt umdeutet

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Debatte

Öffentlich-Rechtliche Medien: Macht euren Job, aber macht ihn besser!

Ein Appell von Esther Schapira

von Esther Schapira  03.09.2026

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Stephan-Andreas Casdorff ist wieder für den »Tagesspiegel« tätig

Die KI-generierten Meinungstexte von Stephan-Andreas Casdorff im »Tagesspiegel« hatten in der Branche für viel Aufruhr gesorgt. Seit Juni hatte der Ex-Chefredakteur seine Tätigkeit ruhen lassen. Nun kehrt er zurück

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