»Stranger Things«

Noah Schnapp spricht über sein Coming-out

Der Cast von »Stranger Things« mit Noah Schnapp als 3. v.l. Foto: imago images/UPI Photo

Stranger Things-Star Noah Schnapp hat sich auf der Plattform Tiktok zu seinem Coming-out geäußert. Der 18-Jährige postete ein Video mit eingeblendetem Text, in dem er von den wenig überraschten Reaktionen seines Umfelds berichtet.

Familie »Als ich meinen Freunden und meiner Familie endlich gesagt habe, dass ich schwul bin«, hätten die nur gesagt: »Das wissen wir«. 18 Jahre lang habe er sich ängstlich im Schrank versteckt. Er bezieht sich damit auf die englischen Redewendung fürs Coming-out.

Schnapp hatte im Juli dem US-Magazin »Variety« gesagt, dass sein Stranger Things-Charakter Will schwul sei. »Ich schätze, ich bin Will ähnlicher, als ich gedacht hatte«, schrieb er nun neben sein Tiktok-Video. In den Kommentaren drückten viele ihre Unterstützung für den Schauspieler aus. dpa

Theater

Versöhnung bleibt Illusion

Im Schauspiel Stuttgart wurde die Bühnenfassung von Joshua Sobols Roman »Der große Wind der Zeit« uraufgeführt

von Tomo Mirko Pavlovic  04.03.2024

Literatur

Daniel Kehlmann erhält Ludwig-Börne-Preis

Die mit 20.000 Euro dotierteAuszeichnung soll am 9. Juni in der Frankfurter Paulskirche überreicht werden

 04.03.2024

Cambridge

1000 Jahre altes Astrolabium zeigt islamisch-jüdischen Austausch

Das astronomische Gerät wurde über Jahrhunderte von Nutzern angepasst und korrigiert

von Stefan Parsch  04.03.2024

Aufgegabelt

Lachs mit Granatapfel-Minze-Salat

Rezepte und Leckeres

 03.03.2024

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 03.03.2024

Medien

Faktencheck: Warum die Vorwürfe gegen einen »Welt«-Reporter absurd sind

War der Israel-Korrespondent in Wirklichkeit in Deutschland?

 01.03.2024

Halle

Kunstmuseum gibt Zeichnung aus Liebermann-Besitz zurück

Erben signalisieren, einen Weg zu suchen, wie die Zeichnung dauerhaft in der Sammlung des Kunstmuseums verbleiben könne

 01.03.2024

Hamburg/Kassel

Kulturstaatsministerin Roth: documenta soll wie geplant 2027 stattfinden

Nach den Antisemitismus-Skandalen ist die Schau ohne Leitung. Claudia Roth ist dennoch zuversichtlich

 01.03.2024

Baden-Württemberg

Hans-Thoma-Preis umbenannt

»Thoma äußerte sich antisemitisch«, so das Kunstministerium

 29.02.2024