Forum

Leserbriefe

Solidarität mit Israel am Brandenburger Tor in Berlin (9. November) Foto: picture alliance/dpa

Berlin I
Ayala Goldmann: »Erinnerung – auch an die Geiseln. Der Zentralrat der Juden gedachte in der Beth-Zion-Synagoge der Novemberpogrome vor 85 Jahren«
Jüdische Allgemeine vom 16. November

Es ist 28 Jahre her. Meine Eltern besuchten mich im Frühjahr 1995 während meines Auslandsstudiums in Kairo. Wir unternahmen eine touristische Reise zu den pharaonischen Sehenswürdigkeiten Oberägyptens. Auf den Bahnhofsgebäuden im Niltal waren Maschinengewehrnester hinter Sandsäcken postiert. Auf den Bahnhofsvorplätzen hatten Schützenpanzer Stellung bezogen. Im Zug verbargen Polizisten in Zivil ihre Maschinenpistolen unter den langen Gallabijas. Alles zum Schutze vor islamistischen Terroristen. Nun, 28 Jahre später. Ihre Journalistin schreibt: »Auf der Brunnenstraße in Berlin-Mitte sind gepanzerte Fahrzeuge und Scharfschützen postiert. Das Gebiet um die Synagoge Beth Zion ist komplett abgeriegelt – auch die gegenüberliegende Straßenseite. Überall steht Polizei.« Es scheint, der Westen hat die arabischen Länder bei der Bekämpfung gewaltbereiter Islamisten nicht ausreichend ernst genommen und genügend unterstützt. Jetzt haben wir sie auf den eigenen Straßen.
Friedhelm Hoffmann, Tübingen

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Berlin II
»Iris Berben vermisst einen Aufschrei gegen Antisemitismus. Das Schweigen sei ›in unserem Land besonders laut‹, sagt die Schauspielerin«
Jüdische Allgemeine vom 15. November (online)

Iris Berben artikuliert unsere Gedanken, unsere Enttäuschung, unsere Erschütterung. Seit dem 7. Oktober kreisen unsere Gedanken ununterbrochen um Israel. Zum Entsetzen und zur Trauer angesichts des grauenvollen Terrors gegen den jüdischen Staat und seine Bewohner gesellte sich bald Fassungslosigkeit angesichts des Schweigens in unserem Land. Ein Lichtblick: starke, überzeugende Reden von Robert Habeck und Cem Özdemir, sehr persönliche Worte von Friedrich Merz, klar und engagiert Gitta Connemann, unermüdlich Volker Beck und die DIG. Ein Lichtblick: endlich, am 22. Oktober, die große Kundgebung am Brandenburger Tor – groß, aber nicht groß genug. Groß und lautstark dagegen Hass gegen Israel sowie gegen Jüdinnen und Juden in Deutschland, 85 Jahre nach der Pogromnacht. Ein Lichtblick: die offenen Briefe der Filmschaffenden und des Literaturbetriebs gegen Antisemitismus, das »Statement zum Terrorangriff auf Israel« des Deutschen Bühnenvereins. Doch bei Weitem nicht alle deutschen Bühnen bilden dies auf ihren Homepages ab. Ein Lichtblick: Solidaritätsabende einiger Theater, etwa Cottbus und Weimar, so auch die Veranstaltung in der Hamburger Laeiszhalle auf Initiative Iris Berbens. Ein sehr persönlicher Lichtblick für uns: die Lesung der »Texte gegen Antisemitismus« im Deutschen Theater, initiiert vom PEN Berlin. Die Mehrzahl der Bühnen hingegen macht planmäßig weiter, als hätte es den 7. Oktober nie gegeben – kein Statement, keine Programmänderung. Ein überraschender, wunderbarer Lichtblick: die Positionierung der Universitätsmedizin Greifswald auf ihrer Homepage. Dagegen das große, kalte Schweigen des Kulturbetriebs. Wo sind die Kunst- und Kulturschaffenden, wo die Intellektuellen, die gegen jede Ungerechtigkeit Töne und Worte finden? Von denen, die mit ihrer »Expertise« in Sachen »Israelkritik« immer Worte für BDS-Sympathisanten und gegen den jüdischen Staat finden, ganz zu schweigen. Und die Kulturstaatsministerin Claudia Roth? Haben wir ihre klaren Worte verpasst? Der Job all dieser Künstler und Ins­titutionen wäre es jetzt, uns, ihren Fans, ihrem Publikum, Räume zu geben, den Horror des 7. Oktober und die antisemitischen Ausschreitungen in unserem Land gemeinsam zu verarbeiten, zu bearbeiten, einander Halt und Bestärkung zu geben. Doch der Großteil der mit öffentlichen Geldern subventionierten Kulturins­titutionen schweigt, lässt Israel hängen, lässt Jüdinnen und Juden hängen, wie ihre Vorgänger Jüdinnen und Juden in den 30er-Jahren hängen ließen, lässt uns hängen. Warum sie von ihrem Recht auf Kunstfreiheit in Form von Schweigen Gebrauch machen, mag man kaum fragen. Wie Iris Berben haben auch wir ein bisschen Angst vor der Antwort. Zuversichtlich sind wir hingegen, dass sich manche Schweiger dieser Tage wieder aus ihren Schützengräben hervorwagen werden, denn Israel verteidigt sich – DIE Gelegenheit, sich endlich wieder klar gegen Israel positionieren zu dürfen. Was sollen wir mit solchen »Intellektuellen«, Künstlern, Bühnen, Institutionen? Nichts.
Jürgen Unland und Rita Strauß, Berlin

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Geburtstag
Christine Schmitt: »Danke! Margot Friedländer engagiert sich auch mit 102 Jahren unermüdlich für das Gedenken an die Schoa«
Jüdische Allgemeine vom 9. November

Vor zwei Tagen habe ich, fast 67 Jahre und gebürtige Berliner Nichtjüdin, im ZDF den Film über das Leben von Margot Friedländer gesehen. Dabei habe ich, wie so oft, denn mich beschäftigt das Thema Antisemitismus schon seit meiner Jugend, viele Tränen vergossen. Die Zeit, die wir in Berlin und überall auf der Welt gerade erleben, erfüllt mich mit sehr großer Angst und absolutem Schrecken. Was, frage ich mich dann, erleben und fühlen unsere jüdischen Mitbürger und Mitbürgerinnen? Ich habe wirklich fest daran geglaubt, dass sie nie wieder Gewalt, Hass und Antisemitismus in Berlin und anderen deutschen Städten, in Europa und weltweit erfahren müssen, ich bin erschüttert und sehr traurig. Hier geht es nicht um Krieg, sondern um Antisemitismus. Allergrößte Hochachtung vor Margot Friedländer, die mit 88 Jahren wieder nach Deutschland zurückkam und das, was hier gerade passiert, jetzt erleben muss. Mich macht das sprachlos und traurig.
Liane Kurepkat (per E-Mail)

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Meinung
Nicole Dreyfus: »Wie gehen Sie damit um? Ausgerechnet das woke Milieu ist blind auf beiden Augen, wenn es um Juden und Israel geht«
Jüdische Allgemeine vom 2. November

Wie viele andere Personen bin ich fassungslos, traurig und empört über die Vorfälle vom 7. Oktober. Aber diesen Artikel fand ich sehr unpassend und teilweise empörend. Hauptproblem daran ist die fehlende Argumentationskraft, die durch emotionale und entmenschlichende Begriffe die Täter verharmlost. Ja, verharmlost. Dies tut die Autorin, indem sie die Täter der Hamas »Bestien« nennt. Damit spricht sie diese Männer von der Verantwortung frei, denn Bestien können nur nach Instinkt bestialisch handeln. Aber diese Verbrechen sind ja schockierend, gerade weil sie von Menschen begangen wurden, die sich dafür entschieden haben. Sie haben bewusste, schreckliche Entscheidungen getroffen. Die Täter als Bestien zu bezeichnen, gerade in einer jüdischen Zeitung, ist außerdem deshalb problematisch, weil man den Vorwurf, man würde Palästinenser entmenschlichen, damit bestätigt. Wofür? Dafür, dass die Täter auch noch verharmlost werden? Das kommt mir sinnlos vor, gerade weil man eine Milliarde Argumente hätte, die Taten der Hamas und den Antisemitismus in der Welt zu kritisieren. Dieser Artikel bietet nichts und schadet viel.
Elisa V. (per E-Mail)

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Krieg
Michael Thaidigsmann: »Fridays Against Israel. Die Klimabewegung Fridays for Future macht erneut auch mit antisemitischen Verschwörungstheorien von sich reden«
Jüdische Allgemeine vom 26. Oktober (online)

Mit Bestürzung und Enttäuschung habe ich auf Instagram den neuen englischsprachigen Beitrag von »Fridays for Future« gelesen, der Israel attackiert und einseitig für die Sache der Palästinenser Partei ergreift. Das furchtbare Massaker des 7. Oktober 2023, das an unschuldigen jüdischen Menschen und auf israelischem Boden von einer Hamas-Mörderbande verübt wurde und das den Beginn des gegenwärtigen Nahostkrieges markiert, wurde nicht benannt als das, was es zum Entsetzen vieler Menschen nun einmal war: ein Pogrom mit widerlichen, menschenverachtenden Handlungen, an das sich auch noch eine Entführung von deutlich über 200 Menschen – Kindern und Alten, Frauen und Männern, auch Kranken – anschloss! Empört über den Inhalt der plakativ in Weiß auf schwarzem Grund wiedergegebenen Parolen des englischsprachigen FFF-Instagram-Beitrags und über die darin enthaltene Wortwahl kann ich nur sagen: Wenn Fridays for Future mit solchen unsäglichen Aktionen von ihrem eigentlichen Anliegen, der Rettung des Klimas, ablenkt, dann steht es um die Zukunft dieser Bewegung schlecht, dann hat sie keine Zukunft mehr und kann den Begriff »future« getrost aus dem Namen streichen. Gut, dass immerhin die deutsche Sektion um Luisa Neubauer eine klare und eindeutige Haltung einnimmt, die Dinge richtig beim Namen benennt und sich von israelfeindlichen und antisemitischen Parolen distanziert. Ob das allerdings ausreichen wird, wird man sehen. Man wird – und das ist das Mindeste! – diejenigen Mitglieder aus den Reihen von Fridays for Future ausschließen müssen, die diese ursprünglich sehr verdienstvolle Bewegung für ihre Zwecke missbrauchen. Und man wird sich auf die eigentlichen und ursprünglichen Aufgaben von FFF besinnen müssen, wenn man glaubwürdig bleiben und die Zukunft mitgestalten will: auf Fragen zum Klima, zum Artenschutz et cetera. Beunruhigend ist es, dass der Ursprung der antiisraelischen Hetze, für die die Homepage von Fridays for Future missbraucht wird, nach Hinweisen der Jüdischen Allgemeinen ausgerechnet in Deutschland zu vermuten ist.
Christoph Jobst (per E-Mail)

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Berlin III
»Mehr als 400 vorläufige Festnahmen bei Pro-Terror-Demos. Die Maßnahmen erfolgten am Potsdamer Platz und am Alexanderplatz«
Jüdische Allgemeine vom 24. Oktober (online)

Mit Wut, Entsetzen und Empörung nehme ich zur Kenntnis, dass auf deutschen Straßen jüdische Menschen wieder Angst haben müssen, sich zu ihrem Glauben zu bekennen und ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck zu bringen. Wieder flammt Antisemitismus sowohl von fehlgeleiteten Muslimen als auch von deutschen Rechtsradikalen auf. Wir erleben momentan sehr eindrücklich, dass der Antisemitismus nie tot war, sondern sich nur weitgehend im Verborgenen gezeigt hat. Es ist die Pflicht aller Bürgerinnen und Bürger, sich mit offenem Visier dem Hass und der Demagogie der Antisemiten entgegenzustellen. Der Hass gegen Israel, der sich auf den Straßen dieser Republik sowie durch Angriffe auf jüdische Einrichtungen zeigt, ist widerwärtig und widerlich und muss unbedingt durch die Zivilgesellschaft deutlich und couragiert zurückgewiesen werden. Das Eintreten für das Existenzrecht des Staates Israel, aber auch für eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten, die Unterstützung der Solidarität mit Israel als Staatsräson muss in diesen Tagen deutlich und laut formuliert und artikuliert werden. Allen, die sich für besonders progressiv halten, wenn sie den Staat Israel verurteilen, sei ein deutliches Nein entgegenzuhalten. Antisemitismus und Demokratie vertragen sich nicht, und Antisemitismus muss mit allen Mitteln bekämpft werden.
Manfred Kirsch, Neuwied

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Solidarität
Eugen El: »Der Kulturbetrieb findet seine Stimme wieder – leider. Die schleichende Institutionalisierung des Israelhasses wird deutlich. Ein Kommentar«
Jüdische Allgemeine vom 22. Oktober (online)

So großartig die gestrige Aufführung des Werkes König David von Honegger war – großes Lob dafür! –, so auffällig war die Abwesenheit von einer vor oder nach dem Stück stattfindenden Verlautbarung zu dem Pogrom der faschistischen Hamas in Israel. Nach wie vor sind zahlreiche Geiseln in der Hand der Verbrecher. Die mittlerweile etwas im Wortlaut veränderte Mitteilung der Intendanz auf der Website ist im Vergleich zu dem dankenswerten Beistand zu Ukraine und Migration auffällig wenig. Ich schäme mich für das Schweigen des Hamburger Kulturbetriebs, welcher allenfalls halbseidene »Die anderen aber auch«-Statements von sich zu geben bereit ist. Keine Israel-Fahnen an den Fassaden (die ukrainischen Nationalfarben waren kein Problem), kein Aufruf zur Solidarität (der Beistand zu den ertrunkenen Flüchtlingen war gut und prompt), kein Aufruf zu Protest gegen die Verbrechen der Judenhasser. Dabei kann sich das Thalia Theater sogar eines Diversität-Beauftragten mit Migrationshintergrund rühmen. Vielleicht braucht es im deutschen Kulturbetrieb und intellektuellen Feuilleton einen Beauftragten für Mitgefühl, Empathie und selbstverständliche Menschlichkeit?
Hardy Koch, Hamburg

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Israel
Andrea Kiewel: »Liebe Tagesschau-Kollegen, fallt nicht auf die Propaganda der Hamas herein! Die ZDF-Moderatorin findet deutliche Worte für ihre Nachrichten-Kollegen«
Jüdische Allgemeine vom 20. Oktober (online)

Danke für Ihre offenen Worte an Ihre »Kolleginnen« und »Kollegen« in der ARD. Es ist beschämend, wenn News-Profis auf derart leicht zu durchschauende Manöver einiger Terrorbanden hereinfallen und die einfachsten Grundsätze im Journalismus, die jeder Redakteur einer Schülerzeitung beherrscht, missachten – nur um der schnellen Meldung willen. Besonders der öffentlich-rechtliche Rundfunk darf sich nicht am News-Hype im Social-Media-Format orientieren. Qualität geht hier vor Schnelligkeit. Es ist nicht üblich, dass Medienschaffende über andere reden – Nestbeschmutzer. Umso mehr verdienen Ihre Worte Achtung. Ich kenne Israel aus eigenem Erleben, und doch kann ich nur in Ansätzen nachvollziehen, wie es Ihnen, Ihrer Familie und den Menschen aktuell geht. Ich hoffe, dass wir uns dort gesund wiedersehen. Alles Gute für Ihre Familie und Sie, und bleiben Sie mutig – wir brauchen Menschen wie Sie, gerade jetzt.
Wolfgang Hachmeister (per E-Mail)

Bereits viele Studierende wie etwa angehende Historiker lernen im ersten Semester die besondere Wichtigkeit einer umfangreichen Quellenkritik und dass man gerade bei Akteuren, die sich in kriegerischen Auseinandersetzungen befinden, niemals die offizielle Propaganda für bare Münze nehmen darf. Zudem stellt sich ebenfalls in journalistischer Hinsicht die Frage, wozu Redaktionen – wie in diesem Fall die der »Tagesschau« – überhaupt eine eigene Faktencheck-Abteilung für die Auswertung von anderen Kanälen aufgebaut haben, wenn sie selbst schon an den einfachsten Schritten bei dieser Methodik leider kläglich scheitern. Deshalb sollte die Berichterstattung zum wiederaufgeflammten Nahostkonflikt in jedem Fall noch einmal näher im Rundfunkrat des NDR nachbehandelt werden, zumal das eigene Flaggschiff durch seine hohe Reichweite zumindest noch bei älteren Zuschauern eine besondere Verantwortung dafür trägt, ausgewogene Nachrichten zu verbreiten! Rasmus Ph. Helt, Hamburg

Meinung
Sabine Brandes: »Meine Menschlichkeit nimmt mir niemand.
Israel muss auf den unvorstellbar grausamen Terror der Hamas reagieren – das bedeutet nicht, kein Mitleid gegenüber unschuldigen Palästinensern zu empfinden«
Jüdische Allgemeine vom 19. Oktober

Als langjähriger Leser der JA sind Ihre Berichte aus Israel für mich persönlich eine Bereicherung. Genau beobachtend, wo nötig, distanziert und doch auch mit Empathie. Haben Sie herzlichen Dank für Ihren Meinungs-Beitrag. Gerade in dieser Zeit der Gewalt und des Schreckens, dem verständlichen Wunsch nach Rache, dem Verlust geliebter Menschen, gerade in einer solchen Zeit ist Ihre persönliche Betrachtung ein sehr wichtiger Beitrag für Menschlichkeit. Viele Menschen sollten ihn lesen. Ich versende ihn an zahlreiche meiner jüdischen und nichtjüdischen Freunde.
Hans-Georg Meyer, Aurich

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Rettung
Sabine Brandes: »Allein durch die Nacht in Sicherheit. Unsere Israel-Korrespondentin erzählt, wie die deutsche Luftwaffe ihre Kinder in Sicherheit brachte«
Jüdische Allgemeine vom 16. Oktober (online)

Ich lese Ihre Artikel immer gern, aber diesmal hat mich der Text besonders getroffen. Sie schildern, wie Sie Ihre Kinder in Sicherheit bringen, und ich wurde sofort an die Kindertransporte erinnert, mit denen mein Vater im Juni 1939 nach England kam. Die Hin- und Hergerissenheit der Eltern und die Tapferkeit der Kinder. Ich finde persönlich kaum die Worte, um auszudrücken, was ich fühle, und bin Ihnen dankbar, dass Sie es hinbekommen und mir damit die Worte geben. Danke.
Kirsten Abigail Heilbut, Frankfurt/Main

Leserbriefe sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

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