Film

Isla Fisher: Sacha Baron Cohen brachte sie zu lustigen Rolle

Sacha Baron Cohen und Isla Fisher Foto: dpa

Die australische Schauspielerin Isla Fisher (44) begann nach eigenen Worten wegen ihres Mannes Sacha Baron Cohen (49, »Borat«), in Komödien mitzuspielen.

»Er sagte: «Du bist einer der lustigsten Menschen, die ich kenne. Du solltest Comedy machen»«, erzählte Fisher der US-Zeitschrift »People«. Kurz darauf bekam sie einen Part in der Komödie »Die Hochzeits-Crasher«.

»Das wich so weit ab von allem, was ich bislang gespielt hatte«, so Fisher. Sie hätte sich zuvor vergeblich für viele dramatische Rollen beworben.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Fisher hatte in den 90er-Jahren in der australischen Seifenoper »Home and Away« mitgespielt und erlangte 2009 mit der Liebeskomödie »Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin« weltweit Bekanntheit. Seit Anfang Dezember ist sie bei Disney+ in der Komödie »Die gute Fee« zu sehen. Für Filme wie »Der große Gatsby« (2013) oder »Nocturnal Animals« (2016) schlüpfte sie aber auch wieder in ernstere Rollen.

Ihren britischen Kollegen Cohen, der mit seiner Figur des Rappers »Ali G.« bekannt geworden war, lernte sie Anfang der 2000er-Jahre kennen. Das Paar heiratete 2010 und hat drei Kinder. Vor ihrer Hochzeit mit Cohen trat sie zum Judentum über. dpa/ja

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Glosse

Der Rest der Welt

Einmal Gastro, immer Gastro

von Margalit Edelstein  05.10.2026

Zahl der Woche

136 israelische Athleten

Fun Facts und Wissenswertes

 05.10.2026

7. Oktober

Rotes Rathaus zeigt Ausstellung zum Hamas-Überfall auf Israel

Der Überfall der Terrororganisation Hamas hat überall in Israel Spuren hinterlassen. Eine neue Berliner Ausstellung beleuchtet die Erfahrungen von Sportlern und Fans rund um den 7. Oktober 2023

 05.10.2026

Frankfurt

Kronen der Schrift

Im Jüdischen Museum ist die weltweit größte Privatsammlung von Rimonim zu sehen. Sie stammen aus China, dem Jemen oder Marokko. Gesammelt hat sie ein heute 100-jähriger Schweizer Jude

von Mascha Malburg  05.10.2026

Biennale Jerusalem

Aus den Tiefen ins Licht

250 Künstler aus Israel und anderen Ländern verarbeiten das Massaker des 7. Oktober

von Sabine Brandes  05.10.2026

Literatur

Dorfroman mit Ewigkeitsnote

Die Eltern der Autorin Shida Bazyar stammen aus dem Iran. Ihr Buch »Die Lücken« ist einer der besten deutschen Romane überhaupt

von Maria Ossowski  05.10.2026

Literatur

Als der Flieder in Kreuzberg blühte

Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Dana Vowinckel trifft mit ihrem zweiten Roman »Anton und Alma« den Nerv der Zeit

von Ayala Goldmann  05.10.2026

7. Oktober 2023

Sie war 25

Eine Erinnerung an Mai Itzhaki aus Hod Hasharon

von Ayala Goldmann  05.10.2026

Hamburg

Wolf Biermann wirft Benjamin Netanjahu Antisemitismus vor

Der streitbare Liedermacher kritisiert die israelische Regierung scharf. Sie begehe in Gaza Kriegsverbrechen und verwandele Israel in einen »brutalen Unterdrückerstaat«

 05.10.2026