Wacken Open Air

»In einem Wort: Sababa!«

Eternal Struggle, ihr tretet heute beim Wacken Open Air auf. Schon aufgeregt?
Na klar! Wir haben zum ersten Mal eine Show in Wacken und treten gleichzeitig das erste Mal außerhalb von Israel auf. Sich vorzustellen, dass genau dieser Gig vor Hunderttausenden ist, ist einfach unfassbar. In einem Wort: Sababa!

Für die, die euch noch nicht kennen: Welche Musik macht ihr?
Wir spielen Hardcore. Aber wie es ein guter Freund von uns einmal beschrieben hat: Es ist sehr einfach, guten Hardcore zu spielen, aber es ist ist ziemlich schwierig, auch exzellenten Hardcore zu spielen. Also wir hoffen, dass wir eher Letzteres machen.

Was sind eure musikalischen Einflüsse?
Bands wie Sepultura, Pantera, Biohazard, Sick of it All oder Hatebreed, um nur einige zu nennen.

Was hat es eigentlich mit eurem Bandnamen auf sich?
Na ja, wir leben in Israel. Es ist offensichtlicher, als man vielleicht denken mag.

Wie ist die Metal-Szene in Israel?

Es gibt viele gute Bands in vielen verschiedenen Genres. Aber die Szene ist sehr klein und hat eher familiären Charakter – in guter und schlechter Hinsicht.

Und was habt ihr dem Publikum in Wacken zu sagen?
Die, die da sind, sollen moshen!

Die Fragen an Eternal Struggle stellte Katrin Richter.

www.facebook.com/eternalstruggle09
www.wacken.com/de/bands/bands-billing/detail/eternal-struggle-2017

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