Israel

Tel Aviv führt Liste religiös toleranter Städte an

Für die Veranstalter in Ronnenberg nicht vereinbar: Zionismus und Pride. Foto: Flash 90

Tel Aviv erhält den Titel als toleranteste Stadt Israels. Im aktuellen Index der Organisation »Israel Hofsheet - Be free Israel« erreicht die Küstenmetropole 77 von 100 möglichen Punkten und damit Platz eins, wenn es um religiöse Freiheit und Toleranz geht. Das berichteten israelische Medien am Montag unter Berufung auf die Organisation, die sich für religiöse Toleranz und Pluralismus engagiert.

SCHABBES Bewertet wurden die 24 größten Städte des Landes anhand von zehn Kriterien, darunter die Verfügbarkeit von öffentlichem Nahverkehr und Einkaufsmöglichkeiten am Schabbat, dem Etat für religiöse Dienstleitungen, Religionsunterricht an Schulen sowie der Verfügbarkeit ziviler Bestattungen.

Positiv bewertet wurden demnach insbesondere säkulare Aspekte der kommunalen Politik sowie die Unterstützung von nicht-orthodoxen jüdischen und LGBTQ-Gruppen. Tel Aviv habe mit seiner Politik bewiesen, dass Stadtverwaltungen »Freiheiten für israelische Bürger im täglichen Leben schaffen können, manchmal sogar mehr als die Regierung des Landes«, so die Organisation laut den Berichten.  kna

Israel

Warnung vor Hamas-Überfall ignoriert? Netanjahu dementiert

Emiratischer Präsident soll Netanjahu angerufen haben. Netanjahu reagierte angeblich gelassen. Emirate wollen sich nicht zu Berichten äußern

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"Two serious people sit on outdoor metal stairs in casual, tactical clothing, appearing tired or contemplative, with sunlight casting shadows behind them against a plain wall in a rugged environment."

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Reaktion

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London belohnt die Verweigerungshaltung der Palästinenser

Mit ihren Sanktionen gegen israelische Siedlungen will die britische Regierung im Nahost-Konflikt einer Zwei-Staaten-Lösung näher kommen. Doch sie zeigt vor allem: Verhandeln lohnt sich nicht, Blockade und Terror aber sehr wohl

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Luftfahrt

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Auch europäische Linien bereiten eine Wiederaufnahme ihrer Routen zum Ben-Gurion-Flughafen vor

 08.09.2026

Jerusalem

Bericht: Netanjahu wurde vor dem 7. Oktober von den Vereinigten arabischen Emiraten gewarnt

»Seine Missachtung der Warnungen kommt einer strafrechtlich relevanten Fahrlässigkeit gleich«, erklärt der frühere Ministerpräsident Naftali Bennett

 08.09.2026

Jerusalem

Oberstes Gericht weist Klage von Israelis im Ausland wegen fehlendem Wahlrecht ab

Die Richter entschieden nicht über die grundsätzliche Frage, ob die Betroffenen zu Unrecht von der Wahl ausgeschlossen wurden, sondern verwarfen den Antrag aus verfahrensrechtlichen Gründen

 08.09.2026

Kommentar

Warum der Börsenverein des Deutschen Buchhandels nie wieder »Nie wieder!« sagen sollte

Wer Antisemitismus nur dort bekämpft, wo es bequem ist, bekämpft ihn nicht – und wer wie im Fall Maha El Hissy konkrete Vorwürfe nicht ernsthaft prüfen will, sollte aufhören, zu erklären, wie ernst er diesen Kampf nimmt

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