Trauer

Solidarität nach Anschlag

Das Tel Aviver Rathaus zeigt die drusische Flagge. Foto: picture alliance / REUTERS

Israelische Fußballvereine haben ihr Mitgefühl mit den Opfern und deren Familien nach dem Raketeneinschlag im drusischen Dorf Majdal Schams zum Ausdruck gebracht. Die Vereine Hapoel Tel Aviv und Makkabi Tel Aviv posteten die drusische Flagge. »Die Hapoel-Familie nimmt Anteil an der tiefen Trauer der drusischen Gemeinde in Majdal Schams nach der schrecklichen Katastrophe.«

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Auch der Fußballverein Makkabi Tel Aviv brachte seine Trauer zum Ausruck. Man teile »die Trauer der Bewohner von Majdal Shams und der gesamten drusischen Gemeinschaft nach der Ermordung von elf Jugendlichen« und wünsche den vielen anderen, die auf dem Fußballplatz spielten und verletzt wurden, eine vollständige Genesung».

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Das Tel Aviver Rathaus zeigte am Abend die drusische Flagge. Unterdessen wurden die Namen der getöteten Kinder und Jugendlichen veröffentlicht. Sie sollen am Sonntag beerdigt werden, hieß es in der Online-Zeitung «Times of Israel».

Trauerfeier für eines der getöteten Kinder in Majdal Schams (c) Flash90Foto: Copyright (c) Flash 90 2024

Bei dem Einschlag einer Rakete im drusischen Dorf Majdal Schams auf den Golanhöhen waren am Samstag zwölf Kinder und Jugendliche getötet worden. Laut der israelischen Armee soll es sich um eine Rakete der Terrororganisation Hisbollah gehandelt haben. ja

Wolfgang Benz, Stefanie Schüler-Springorum und das deutsche Zentrum für Antisemitismusleugnung

Ein Kommentar von JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel

von Philipp Peyman Engel  25.09.2026

Tel Aviv

Neues deutsches U-Boot in Israel eingetroffen

Die »INS Drakon« ist das sechste U-Boot der israelischen Flotte

 25.09.2026 Aktualisiert

Jerusalem

Eisenkot will nicht mit arabischen Parteien koalieren

Der Vorsitzende der Yashar-Partei sagt, wolle mit »jeder zionistischen Partei« zusammenarbeiten. Vier Grundsätze müssten jedoch akzeptiert werden

 25.09.2026

Gaza

Zwei IDF-Reservisten bei Drohnenexplosion getötet

Der tödliche Vorfall ereignete sich an einem Militärposten im nördlichen Gazastreifen

 25.09.2026

Terror-Infrastruktur

Tunnelschacht und Waffen im Westjordanland entdeckt

Ermittler nahmen vier Personen fest, die sich am Fundort befanden. Sie wurden zur weiteren Befragung mitgenommen

 25.09.2026 Aktualisiert

Dokumentation

»Völkermord: Die größte Lüge des Jahrhunderts«

Die Rede von Israels Premier Benjamin Netanjahus vor der UNO-Vollversammlung im Wortlaut

 25.09.2026

Bildung

Handys weg!

In Tel Avivs Schulen müssen Mobiltelefone künftig im Schließfach bleiben

von Sabine Brandes  24.09.2026

Politische Einflussnahme

»Katargate« bringt Netanjahu und sein engstes Umfeld unter Druck

Neue, brisante Informationen zur Affäre um mutmaßliche Verbindungen zwischen Mitarbeitern des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Katar könnten weitreichende Folgen haben

 24.09.2026

Tel Aviv

Fall eines Grenzpostens erleichterte Hamas-Angriff auf Be’eri

Einer Untersuchung zufolge war die Einheit nicht auf einen groß angelegten Überraschungsangriff vorbereitet

 24.09.2026