Diplomatie

Nach Abkommen: Zoos in Israel und Emiraten tauschen Löwenbilder aus

Löwen im Bibelzoo in Jerusalem (Archiv) Foto: Flash 90

Nach dem historischen Abkommen zwischen Israel und den Emiraten haben Zoos in beiden Ländern erste Fühler ausgestreckt und auf Twitter süße Bilder ihrer Löwenbabys ausgetauscht.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Der Bibelzoo in Jerusalem schrieb dem emiratischen Zoo Al Ain zuerst: »Wir können es nicht erwarten, Freunde zu werden!« Der antwortete prompt, man wolle sich immer gemeinsam für Artenschutz einsetzen. »Übrigens, wie schreibt man «Al-Ain-Zoo» auf Hebräisch?«

SCHAKRA Neben der Übersetzung und dem Bild von zwei kleinen Raubtieren schrieb der Bibelzoo: »Wir wünschten, unsere Löwenbabys könnten miteinander spielen!« Der emiratische Zoo revanchierte sich mit einem Bild seiner kleinen Löwin. »Unsere neugierige Schakra - das bedeutet blond - sagt Hi.« Der Safari-Zoo sprach außerdem eine Einladung zum Besuch aus.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Die »Times of Israel« beschrieb den freundlichen Austausch bei Twitter am Dienstag als »Zoomanze« - eine Romanze zwischen Zoos.

Die Emirate hatten am Donnerstag überraschend angekündigt, als drittes arabisches Land - nach Ägypten und Jordanien - diplomatische Beziehungen zu Israel aufzunehmen. Im Gegenzug will Israel die Ausweitung der Souveränität im Westjordanland aussetzen. dpa/ja

Washington D.C.

Israel und Libanon verständigen sich auf Waffenruhe – Umsetzung hängt von Hisbollah ab

Die Vereinbarung steht unter der Bedingung, dass die vom Iran unterstützte libanesische Terrororganisation ihre Angriffe vollständig einstellt

 04.06.2026

Diplomatie

Lebendiges Netzwerk

30.000 Euro für die deutsch-israelische Zusammenarbeit: Botschafter Ron Prosor zeichnet vier wegweisende Initiativen aus

 03.06.2026

Flugverkehr

Maschine von Israir die Landung verweigert – angeblich aus politischen Gründen

Die Maschine der israelischen Airline musste nach Kroatien ausweichen. Jerusalem wirft den slowenischen Behörden politische Diskriminierung vor.

von Sabine Brandes  03.06.2026 Aktualisiert

Beirut

Hisbollah: Angriffe auf Tel Aviv bei neuen Attacken Israels

Terror-Funktionär Mahmud Komati droht dem jüdischen Staat auf dem katarischen TV-Sender Al Araby

 03.06.2026

Jerusalem

Israel verweigert US-Aktivistin Linda Sarsour die Einreise

»Israel wird seine Tore nicht länger für diejenigen öffnen, die daran arbeiten, es zu zerstören«, schreibt Diaspora-Minister Amichai Chikli

 03.06.2026

Tel Aviv/Gaza

Israel tötet Hamas-Terroristen, der am 7. Oktober Geiseln verschleppte

Youssef Ayesh Awad Ramadan soll Hersh Goldberg-Polin, Alon Ohel, Eliya Cohen und Or Levy aus einem Schutzbunker nahe Re’im verschleppt haben

 03.06.2026

Judenhass

Bayerisches Hotel verschickt antisemitische Nachricht an Israeli

»Tut uns leid, in unserem Hotel sind keine Juden erlaubt«: Diese Nachricht erhielten israelische Touristen vom Hotel »Zum Hirschen« in der Ortschaft Lam

von Imanuel Marcus  03.06.2026 Aktualisiert

Jerusalem

Roman Gofman neuer Leiter von Israels Geheimdienst Mossad

Ein Mann aus dem Militär und Berater Netanjahus wird nun Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes. Dem umstrittenen Wechsel an der Spitze des Mossad war ein Rechtsstreit vorausgegangen

 02.06.2026

Erwiderung

An allem sind ... oder, Herr Ahmetović?

Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetović macht keinen Hehl daraus, wen er zum Hauptverantwortlichen für nahezu sämtliche Probleme, Konflikte und Krisen in Nahost erklärt

von Sacha Stawski  02.06.2026