EILMELDUNG! Likud-Bündnis mit 54 Sitzen vorn. Eisenkots Bündnis kommt auf 47 Sitze

Israel

Mord in Jerusalemer Jeschiwa

Ein Polizist vor einer Synagoge im ultraorthodoxen Jerusalemer Viertel Beit Israel (Archivbild) Foto: Flash90

In Jerusalem ist am Montag ein Mann seinen Verletzungen erlegen, auf den am Wochenende brutal angegriffen worden waren.

Sowohl das Opfer, israelischen Medienberichten zufolge ein 60-Jähriger, als auch der mutmaßliche Täter, ein Mann Anfang 40 aus der Kleinstadt Mewasseret Zion, waren Mitglieder der Ben-Isch-Jeschiwa im vorwiegend von ultraorthodoxen Juden bewohnten Stadtteil Beit Israel, nördlich von Mea Schearim.

Das Tora-Seminar ist dafür bekannt, dass dort ehemals säkulare Juden studieren und wohnen, die zum orthodoxen Judentum konvertieren wollen. Unter ihnen sind auch Männer, die zuvor Haftstrafen verbüßt haben. Was der Auslöser für den tödlichen Angriff auf den Mann war, wurde zunächst nicht bekannt.

Laut »Times of Israel« kam es am Montag zu Ausschreitungen frommer Juden gegen Polizeibeamte, als diese am Tatort versuchten, Ermittlungen durchzuführen. mth

Jerusalem

Demokraten-Chef fordert Koalition mit arabischen Parteien

Bei Israels Richtungswahl liegt Netanjahus Lager vorn, verfehlt aber die Mehrheit. Der Chef der Linksliberalen fordert eine Koalition der Opposition mit Beteiligung arabischer Parteien

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Jerusalem

Israels Wahlergebnis bleibt offen, mehr als die Hälfte der Stimmen ausgezählt

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Jerusalem

Bis zu 650.000 »Sonderstimmen« könnten Israels Wahlergebnis noch verändern

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Jerusalem

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Netanjahus Lager verliert die Mehrheit, doch auch Ex-Militärchef Eisenkot kann mit seinem Lager nicht allein regieren. Dennoch erklärt er, schon bald eine Koalition schmieden zu wollen

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Jerusalem

Vorfälle bei Parlamentswahl

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 28.10.2026

Jerusalem

Benjamin Netanjahu bei Wahl vorn - aber ohne Mehrheit

Bleibt der heutige Ministerpräsident an der Macht? Oder kommt es zum Regierungswechsel? Der Politikveteran gibt sich in der Wahlnacht trotz unklarem Ausgang siegesgewiss

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Analyse

Die Wahl bringt keinen klaren Sieger hervor - was nun?

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von Sabine Brandes  27.10.2026

Knesset-Wahl

Eisenkot will Netanjahu ablösen

Netanjahus Likud liegt zwar laut ersten Prognosen vorn, doch seinem Lager fehlen viele Sitze zur Mehrheit. Ex-Militärchef Eisenkot will die Regierung ablösen – doch gelingt ihm das?

 27.10.2026