Bäume

Die Top Fünf zu Tu Bischwat

Fast überall in Israel zu finden ... die Aleppo-Kiefer

Bäume

Die Top Fünf zu Tu Bischwat

Ein inoffizielles Ranking zum Fest der Bäume

von Katrin Richter  16.01.2022 08:16 Uhr

Fast überall in Israel zu finden ... die Aleppo-Kiefer

Aleppo-Kiefer
Das ist der Baum, der einem in Israel am häufigsten begegnet. Man sieht ihn in den Wäldern von Jerusalem. Er ist in Israel seit zigtausend Jahren heimisch und wird um die 20 bis 30 Meter hoch, wächst etwas krumm, hat aber eine hohe Sichtbarkeit.

Foto: vaeenma

Olivenbaum
Der JNF pflanzt den Olivenbaum an und hat verschiedene Haine in seinen Wäldern. Regelmäßig lädt er die Öffentlichkeit ein, Oliven zu ernten. Der Olivenbaum kann eine jahrtausendealte Kultivierung vorweisen. Der erste Wald, den der JNF 1904 gepflanzt hat, bestand aus Olivenbäumen. Der Baum wird zwei bis sechs Meter hoch und kann sehr breite Stämme haben.

Foto: Zerbor

Mandelbaum
Vor allem jetzt blüht der Baum in Israel. Er ist der Frühlingsbote. Durch die weiße Blütenpracht ist dieser Baum sehr leicht zu erkennen. Der Mandelbaum ist eine Wildart und besticht durch seine Schönheit.

Quercus coccifera or kermes oak. Isolated on white background.

Kermes-Eiche
Die Kermes-Eiche wird acht Meter hoch. Im Vergleich zu einer Stiel- oder Traubeneiche in einem deutschen Wald ist das klein, denn diese werden an guten Standorten 40 Meter hoch. Die Kermes-Eiche hat eine wichtige ökologische Funktion für Wildschweine in Israel. Sie ist ein immergrüner Baum.

isolated cedar tree on a white backgroundFoto: Zerbor

Zeder
Schon König Salomon musste Zedern importieren, denn sie sind in Israel nicht heimisch. Sie brauchen bestimmte klimatische Bedingungen: feuchte, kühle Morgenstunden mit Taubildung, und die gibt es eigentlich nur in Nordisrael auf einer Höhe über 1000 Meter über Normalnull. Der JNF hat in der Nähe von Sefat Zedern gepflanzt. Die Zeder ist ein beeindruckender Baum. Sie kann in Israel wachsen, aber ein idealer Standort ist es nicht. Im Libanon, dem »Zedernstaat«, wächst sie wegen der Berghöhe besser.

Gesellschaft

Exodus der Ärzte

Studie: Seit 2023 haben rund 1.370 Mediziner Israel verlassen, darunter zunehmend erfahrene Fachärzte

von Sabine Brandes  06.09.2026

"Two serious people sit on outdoor metal stairs in casual, tactical clothing, appearing tired or contemplative, with sunlight casting shadows behind them against a plain wall in a rugged environment."

Netflix

Wenn Fiktion auf Realität trifft

Die israelische Erfolgsserie »Fauda« meldet sich mit einer eindrucksvollen neuen Staffel zurück

von Sarah Cohen-Fantl  06.09.2026

Jerusalem

Israels Sicherheitsrat: Weltweite Reisewarnung für die jüdischen Feiertage

Die Behörde warnt vor gezielten Anschlägen durch extremistische Gruppen und Einzeltäter auf Juden und Israelis. Von Reisen in zahlreiche arabische und an den Iran grenzende Staaten wird dringend abgeraten

 06.09.2026

Jerusalem

Oberstes Gericht kippt Festnahmeverbot für ultraorthodoxe Wehrdienstverweigerer

Das im Sommer verabschiedete Moratorium verstößt nach Ansicht der Richter gegen den Gleichheitsgrundsatz. Der Staat dürfe bei der Strafverfolgung keine unzulässigen Ausnahmen machen

 06.09.2026

Kommentar

Warum es eine Brandmauer gegen die Linkspartei braucht

Wenn eine Brandmauer nur auf einer Seite steht, brennt es von der anderen rein. Über diese offene Seite müssen wir reden

von Nelly Eliasberg  06.09.2026

Israel-Hasserin El Hissy

Jüdische Gemeinde Frankfurt übt scharfe Kritik am Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Die Hintergründe

 04.09.2026

Bildung

Fragt mich!

Der deutsch-israelische Psychologe Ahmad Mansour besucht regelmäßig Schulen. Hier erzählt er, wie aus Sprachlosigkeit ein offener Austausch über Antisemitismus, Israel und den Nahostkonflikt entstehen kann

von Ahmad Mansour  04.09.2026

Jerusalem

Netanjahu: Sturz des Regimes im Iran »zentrale Mission« Israels

»Ich bin zuversichtlich, dass wir in der Lage sind, diese Bedrohung ein für alle Mal zu beseitigen«, sagt der Ministerpräsident

 04.09.2026

Knesset-Wahlen

Ein Wegweiser durch den Dschungel der israelischen Politik

Am 27. Oktober wählt Israel. Sie wollen mitreden, aber können die Parteien nicht auseinanderhalten? Willkommen im Klub. Die Israelis können es auch nicht

von Guy Katz  04.09.2026