Tel Aviv

Bar Refaeli bringt Jungen zur Welt

Bar Refaeli Foto: imago

Das israelische Supermodel Bar Refaeli (34) hat am Dienstagmorgen seinen ersten Sohn zur Welt gebracht - das dritte Kind. Dies bestätigte ein Sprecher des Ichilov-Krankenhauses in Tel Aviv. Das mit dem zehn Jahre älteren Geschäftsmann Adi Ezra verheiratete Model hatte bereits zwei kleine Mädchen, Liv und Elle.

Im August hatte Refaeli noch erzählt, die Schwangerschaft sei nicht geplant gewesen. Dies sagte sie damals in einem Interview eines Unterhaltungsmagazins der Zeitung »Jediot Achronot«. Sie sei sehr überrascht gewesen, als sie die Schwangerschaft entdeckt habe.

AHNUNG Refaeli sagte auch: »Ich wusste von Anfang an, dass es ein Junge ist. (...) Die Schwangerschaft verlief einfach anders. Der Anfang der Schwangerschaft war komplett anders.« Details nannte sie nicht. Sie fühle sich »großartig«.

Refaelis und Ezras erstes Kind wurde 2016, das zweite im Jahr darauf geboren.

Im Mai 2019 hatte Refaeli den Eurovision Song Contest (ESC) in Tel Aviv moderiert. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass sie umgerechnet rund zwei Millionen Euro Steuern nachzahlen muss. Die Steuerbehörde hatte Refaeli vorgeworfen, ihre millionenschweren Verdienste in Israel und im Ausland nicht vollständig angegeben zu haben.

BEGEHRT Refaeli gelang der Durchbruch 2007, als sie als erstes israelisches Model die begehrte Titelseite des Magazins »Sports Illustrated« zierte. Auch wegen ihrer Beziehung zu dem Schauspieler Leonardo DiCaprio füllten Aufnahmen von ihr regelmäßig die Spalten der Klatschblätter. 2011 trennte sich das Paar.

Refaelis und Ezras erstes Kind wurde 2016, das zweite im Jahr darauf geboren. Die Israelin hatte in der Vergangenheit erzählt, dass sie sich eine große Familie wünsche. Bei Instagram hat Refaeli 2,9 Millionen Follower.

https://www.instagram.com/p/B66JOGshY1E/

Essay

Keine Empathie für Israel, nirgends

Was mich an der deutschen Reaktion auf den Iran-Krieg irritiert

von Ralf Fücks  27.03.2026

Susanne Glass und Jenny Havemann

»Das Land braucht Veränderung«

Die Journalistin und die Unternehmerin haben ein Buch geschrieben, in dem sie über »ihr« Israel erzählen. Ein Gespräch über Freundschaft und die Möglichkeit eines Neubeginns

von Katrin Richter  27.03.2026

Analyse

Ist das wirklich nicht unser Krieg?

Ein atomar bewaffneter Iran wäre nicht nur ein Albtraum für Israel, sondern auch eine reale Bedrohung für Europa

von Roman Haller  27.03.2026

Jerusalem

Zamir: »Die Armee wird in sich zusammenbrechen«

Generalstabschef Ejal Zamir warnt die Regierung eindringlich vor den Folgen des Krieges und wachsender Einsatzlast

 27.03.2026

Nahost

43-jähriger Israeli stirbt bei Raketenangriff der Hisbollah

Die Kämpfe zwischen der libanesischen Terrororganisation und der israelischen Armee dauern an. Die Lage im Überblick

 27.03.2026

Social Media

Mit dem Direktflug von Teheran nach Tel Aviv

Mit einem KI-erstellten Video träumt die Metropole am Mittelmeer von einem friedlichen Morgen für Israelis und Iraner

von Sabine Brandes  26.03.2026

Krieg

Israel schickt weitere Soldaten in den Libanon

Israels Armee geht eigenen Angaben zufolge auch am Boden gegen die libanesische Terror-Miliz im Süden des Nachbarlandes vor. Nun sendet das Militär Verstärkung

 26.03.2026

Israel

Die Kosten des Krieges

Von Toten und Verletzten über Lohnausfall bis zum Konsum: Der Waffengang gegen den Iran ist in allen Lebensbereichen spürbar

von Sabine Brandes  26.03.2026

Nahost

Wie geht der Krieg gegen den Iran weiter?

US-Präsident Donald Trump droht dem Regime mit weiteren Angriffen. Teheran soll derweil seine Antwort auf den 15-Punkte-Plan übermittelt haben

 26.03.2026