Porträt

Duisburg – Die Drei-Städte-Gemeinde

Neben dem Gemeindezentrum hat die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen drei Außenstellen, in denen täglich Sprechstunden der Sozialabteilung, je eine Bibliothek sowie Kultur- und Bildungsprogramme angeboten und wahrgenommen werden. Das Angebot reicht von Demenzberatung, Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfeunterricht, Vorträgen bis hin zu Computerkursen. Außerdem gibt es eine fachärztliche Sprechstunde und Rechtshilfe für unsere Mitglieder.

Die Außenstellen befinden sich in Mülheim, Oberhausen sowie im Duisburger Norden.

Die Duisburger Synagoge im Gemeindezentrum liegt am Innenhafen und konnte im Mai 1999 eröffnet werden. Das Gebäude ist einem aufgeschlagenen Buch nachempfunden, dessen Seiten der im 12. Jahrhundert gegründeten jüdischen Gemeinde, dem Minjan, dem ersten Gebetsraum, der Geschichte der 1875 eingeweihten und 1938 durch die Nazis zerstörten Synagoge sowie dem Neubeginn gewidmet sind.

Neben der Religionsschule, in der Oberrabbiner David Geballe alle Klassenstufen unterrichtet, bieten wir Kindern und Jugendlichen auch informellere Lernangebote an. In unserer Sonntagsschule für Kinder und Jugendliche steht Kunst, Musik, Theater und Sprachen lernen auf dem Programm. Unser TuS Makkabi Duisburg bietet seit 2001 für sportbegeisterte Familien unserer Gemeinde einen Treffpunkt für gemeinsame sportliche Aktivitäten. Im Angebot stehen Basketball, Fußball, Volleyball, Badminton, Gymnastik, aber auch Selbstverteidigung für Kinder. Auch Seniorensport ist Teil des Programms.

Unser Jugendzentrum Tikwatejnu bietet Teenagern eine Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch. Für die Kleinsten gibt es einen Kindergarten. Die Kinder lernen hier von Anfang an das Judentum kennen und lieben. Dank unseres hervorragenden Erzieher-Teams haben wir in der Stadt Duisburg einen hervorragenden Ruf.

Ausstellung

Vom Wohlstandskind zur Kriegsreporterin

Die Monacensia lässt das bewegte Leben von Erika Mann Revue passieren

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München

Weiße Rose, Schicksal, Auschwitz

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Buch

Bilder als Denkmal

Der Fotograf Thies Ibold erinnert an den Kunsthistoriker Aby Moritz Warburg

von Heike Linde-Lembke  16.01.2020

Kino

Familientreffen in Nahost

Nach der Wende lernt Esther Zimmering ihre israelische Verwandtschaft kennen

von Jérôme Lombard  16.01.2020

Synagoge Pestalozzistraße

Der Tradition würdig

Beim Umbau des Estrongo-Nachama-Kidduschsaals stießen Handwerker auf 17 Torarollen. Nun werden sie restauriert

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München

Gedenken, Geschichte, Dialog

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München

Faszination Film

Die Jüdischen Filmtage am Jakobsplatz stehen dieses Jahr unter dem Motto »Eine Reise um die Welt«

von Helmut Reister  09.01.2020

Kölsche Kippa Köpp

»Wenn et Trömmelche jeht«

Der jüdische Karnevalsverein feiert seine erste öffentliche Sitzung

von Leticia Witte  09.01.2020

München

Museum, Gedenken, Ferien

Meldungen aus der IKG

 03.01.2020