24. Januar 2026 – 6. Schwat 5786
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Michael Thaidigsmann
Michael Thaidigsmann ist freier Journalist und EU-Korrespondent der Jüdischen Allgemeinen. Seit 1998 lebt er in Brüssel, wo er zuvor unter anderem als Mediendirektor für einen internationalen Verband tätig war.
thaidigsmann(at)juedische-allgemeine.de
NS-Unrecht
Laut »Süddeutscher Zeitung« ist der Freistaat im Besitz von 200 eindeutig als NS-Raubkunst identifizierten Kunstwerken, hat dies der Öffentlichkeit aber jahrelang verheimlicht
von Michael Thaidigsmann 20.02.2025
Glosse
Der »Spiegel« hat mit dem indischen Essayisten Pankaj Mishra ein »erhellendes« Interview zum Nahostkonflikt geführt
von Michael Thaidigsmann 18.02.2025
Bundestagswahl
Der Wahlforscher Stefan Merz von Infratest dimap über die Stimmungslage eine Woche vor der Bundestagswahl
von Michael Thaidigsmann 17.02.2025
Markus Lanz
Die Holocaust-Überlebende Éva Szepesi und der TV-Journalist Marcel Reif sprachen über die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Kampf gegen Antisemitismus
von Michael Thaidigsmann 13.02.2025
Madrid
Die Netanjahu-Partei erhält bei der rechten europäischen Sammlungsbewegung Beobachterstatus, FPÖ-Chef Kickl jubelt über das Ende der »internationalen Isolation«
von Michael Thaidigsmann 11.02.2025
Kommentar
Die judenfeindlichen Straftaten sind rückläufig. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Ein Bundesland sticht negativ hervor
von Michael Thaidigsmann 09.02.2025
München
Ein Vortrag der umstrittenen UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete an der Münchner Universität wurde abgesagt
von Michael Thaidigsmann 13.02.2025 Aktualisiert
Bundestag
Das gemeinsame Abstimmen von Union und AfD löst heftige Reaktionen aus – auch bei Jüdinnen und Juden
von Imanuel Marcus, Michael Thaidigsmann 06.02.2025 Aktualisiert
Interview
Der frühere stellvertretende nationale Sicherheitsberater Israels Chuck Freilich über die umstrittenen Gaza-Pläne des US-Präsidenten
von Michael Thaidigsmann 05.02.2025
Brüssel
Am Montag vereidigte König Philippe die neue Föderalregierung unter Führung des flämischen Nationalisten Bart De Wever. Nicht nur im Hinblick auf Nahost dürfte sich einiges ändern
von Michael Thaidigsmann 04.02.2025