Berlin

Harrison Ford: »Ich bin ein Berliner«

Harrison Ford in Berlin Foto: picture alliance / AAPimages/Lueders

Berlin

Harrison Ford: »Ich bin ein Berliner«

Bei der Premiere des neuen »Indiana Jones«-Films spielte er auf eine berühmte Rede an

 23.06.2023 06:18 Uhr

Hunderte Fans haben US-Star Harrison Ford bei der Deutschlandpremiere des neuen »Indiana Jones«-Films bejubelt. Der 80-Jährige spielte auf der Bühne des Berliner Zoo Palasts auf eine berühmte Rede an und sagte am Donnerstagabend: »Ich bin ein Berliner.« Er bezog sich auf das berühmte Zitat des damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, das dieser 1963 bei einem Besuch in West-Berlin gesagt hatte.

Ford hat einen jüdischen Familienhintergrund. Am Donnerstag war er mit seiner Ehefrau Calista Flockhart im Berliner Tiergarten spazierengegangen.

Scherzhaft wiederholt Neben Ford waren auch die Darsteller Mads Mikkelsen, Thomas Kretschmann und Phoebe Waller-Bridge zur deutschen Premiere von »Indiana Jones und das Rad des Schicksals« gekommen. Der Deutsche Kretschmann wiederholte das Zitat später scherzhaft auf der Bühne, woraufhin Mikkelsen sagte: »Ich bin auch ein Berliner.«

Der fünfte Teil der legendären Abenteuerfilmreihe kommt am 29. Juni in die deutschen Kinos. Die Fans feierten den Film am Donnerstagabend mit viel Szenenapplaus. dpa/ja

Forschung

Ukraine öffnet Archiv über KZ-Häftlinge

Mitten im Krieg mit Russland öffnet die Ukraine historische Geheimarchive. Für Forschende über die NS-Zeit und die Sowjetische Besatzungszone soll der Zugang erleichtert werden

 11.03.2026

Jerusalem

Wadephul: Iranische Waffen gefährden »nicht nur Israel, sondern auch uns in Europa«

Bei seinem Besuch bei seinem Amtskollegen Gideon Sa’ar sei es auch um diese Frage gegangen: Wie kann dieser Konflikt irgendwann beendet werden, wenn man dem Iran die entscheidenden Waffen aus der Hand geschlagen hat?»

 11.03.2026

Reisen

Lufthansa setzt weiterhin viele Nahost-Flüge aus

Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.

 09.03.2026

Südlibanon

Zwei israelische Soldaten bei Hisbollah-Angriff getötet

Nach einer vorläufigen Untersuchung der israelischen Armee begann der Vorfall, als ein Panzer während eines Einsatzes stecken blieb

 08.03.2026

Washington

USA intervenieren gegen mögliche Russland-Hilfe für den Iran

Sondergesandter Steve Witkoff kritisiert Moskau dafür, dass es Teheran im Krieg zu unterstützen scheint

 08.03.2026

Iraner in Deutschland

»Einfach leben«

Der Exil-Iraner und Musikmanager Babak Shafian war bisher skeptisch, wenn es um den möglichen Fall des Mullah-Regimes ging. Diesmal ist er hoffnungsvoll. Der Grund dafür ist Israel

 04.03.2026

Demonstrierende schwenkten am Montag israelische und iranische Flaggen vor der israelischen Botschaft in Berlin und riefen „Danke, IDF!“.

Berlin

Zeichen gegen Teheran

Exil-Iraner demonstrierten vor Israels Botschaft in Berlin und drücken ihre Hoffnung auf einen Neuanfang aus

 03.03.2026

Botschafter Ron Prosor: Das Regime in Teheran steht mit dem Rücken zur Wand

Interview

»Ich bin für die klare Haltung Deutschlands dankbar«

Israels Botschafter Ron Prosor zu deutschen Reaktionen nach den Angriffen auf den Iran, zur Sicherheitslage israelischer und jüdischer Einrichtungen sowie zu einer Nachricht zu Purim

von Detlef David Kauschke  02.03.2026

Nahost

Iran greift erstmals europäisches Ziel an: Drohne trifft britischen Stützpunkt auf Zypern

Nach Ausrufung einer Sicherheitswarnung erschütterten Explosionen die Basis. Kampfjets der Royal Air Force hoben nach Angaben von Flugbeobachtern ab, um den Luftraum zu sichern

 02.03.2026