USA

Antisemitische Angriffe in Brooklyn

Junger Orthodoxer zusammengeschlagen: Dritter Gewaltakt innerhalb einer Woche

30.12.2015

Auf facebook teilen Auf twitter teilen Auf google+ teilen per E-Mail schicken

Ein 17-jähriger orthodoxer Jude ist am Montagabend in Brooklyn antisemitisch angegriffen worden. Wie die Jewish Telegraphic Agency berichtete, wurde der Jugendliche, als er von der Jeschiwa nach Hause ging, von einem afroamerikanischen Angreifer ins Gesicht geschlagen und auf die Straße geworfen. Er musste ärztlich versorgt werden, sein Zustand ist stabil.

Häufung Die Tat ereignete sich in Midwood, einem Viertel, in dem viele Juden wohnen. Weniger als 24 Stunden zuvor war dort ein 60-jähriger jüdischer Mann zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Bereits vergangene Woche wurde in dem Viertel ein Kippa tragender Student von einem Afroamerikaner antisemitisch angegriffen.

»Ich bin schockiert über die jüngste Welle der Gewalt und Brutalität«, sagte Dov Hikind, Abgeordneter des New Yorker Stadtparlaments, den Yeshiva World News. Hikind, der das Opfer am Dienstag besuchte, rief die örtliche jüdische Gemeinde zu höchster Wachsamkeit auf. »Wir müssen unsere Umgebung gut im Blick haben«, sagte er. ja

Auf facebook teilen Auf twitter teilen Auf google+ teilen per E-Mail schicken

Fotostrecken

Unser Blog aus Israel

Jubiläum

70 Jahre Jüdische Allgemeine – zum Dossier

70 Jahre
Jüdische Allgemeine

Zum Dossier

BDS

BDS-Bewegung – zum Dossier

Boycott Divestment Sanctions

Zum Dossier

Wieso Weshalb Warum

Religiöse Bräuche und Begriffe

mehr…

Sprachgeschichte(n)

Über die Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast und Polente

mehr…

Anzeige

Gottesdienste

Gottesdienste in den Jüdischen Gemeinden

Glossar

Glossar

Gemeinden

Juedische Gemeinden

Service

Service

Wetter

Wetter - Herbst
Berlin
1°C
wolkig
Frankfurt
2°C
wolkig
Tel Aviv
16°C
heiter
New York
8°C
heiter
Zitat der Woche
»Das Judentum wäre die perfekte Wahl
... wenn du hart im Nehmen bist.«
bento.de, das Jugendportal des »Spiegel«, versucht die Frage zu
beantworten, welche Religion am besten zu seinen Lesern passt.