Kurz vor Beginn von Pessach besuchte die Jüdische Allgemeine »Kosherlife«, einen koscheren Supermarkt in der Brunnenstraße in Berlin. Zwischen Regalen mit Matzen, Wein und eigens gekennzeichneten Pessach-Produkten traf die Redaktion auf Menschen unterschiedlichster Hintergründe: junge und ältere Kundinnen und Kunden, religiöse, traditionelle und säkulare Jüdinnen und Juden.
Gefragt wurde, wie sie sich auf das bevorstehende Fest vorbereiten – und welche Bedeutung Pessach für sie persönlich hat. Die Antworten spiegeln die Vielfalt jüdischen Lebens wieder: Für die einen steht die religiöse Dimension im Mittelpunkt, das Einhalten der Speisevorschriften und der Sederabend im Kreis der Familie. Für andere ist Pessach vor allem ein Moment der Zusammenkunft.
