Rosch Haschana

Kraft schöpfen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Foto: imago images/Sven Simon

Zum Neujahrsfest einen herzlichen Gruß an alle jüdischen Bürgerinnen und Bürger unseres Landes! Sie pflegen ein reiches religiöses und kulturelles Leben und nehmen mit ihren Gemeinden einen festen Platz inmitten unserer Gesellschaft ein.

Antisemitismus richtet sich daher nicht nur gegen sie, sondern ist ein Angriff auf uns alle. Er ist eine Bedrohung unserer freiheitlichen und demokratischen Ordnung.

staatsregierung Die Bayerische Staatsregierung geht energisch gegen alle Formen dieser menschenverachtenden Haltung vor. Zugleich sind alle Institutionen und gesellschaftlichen Kräfte aufgerufen, diesen Strömungen unmissverständlich Einhalt zu gebieten.

Rosch Haschana ist für Juden ein Fest der Besinnung und Einkehr. Es geht darum, persönliche Bilanz zu ziehen und neue Kraft für die kommenden Herausforderungen zu schöpfen.

Den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern alles Gute im neuen Jahr! Es soll ihnen persönlich Gesundheit, Glück und viel Erfolg bringen, aber auch ein gelingendes Zusammenleben ihrer religiösen Gemeinschaft.

Bonn

Beten im Weltsaal

Synagoge und Gemeinderäume sollen renoviert werden – die Vorbereitungen auf den Umzug laufen

von Annette Kanis  01.12.2022

Zentralrat

Im Amt bestätigt

Auf der Ratsversammlung wurde ein neues Präsidium gewählt – und Zentralratspräsident Josef Schuster für weitere vier Jahre das Vertrauen ausgesprochen

von Detlef David Kauschke, Katrin Richter  01.12.2022

Ausstellung

Von Baku nach Berlin

Der Künstler Rami Meir gibt Einblicke in die Kultur der Bergjuden

von Naomi Gronenberg  01.12.2022

Berlin

Endlich wieder Chanukka-Basar

Einblick in das Programm in der Pestalozzistraße

von Christine Schmitt  01.12.2022

München

Auf dem Weg zur Normalität

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch und Sozialministerin Ulrike Scharf sprechen über jüdischen Alltag und Herausforderungen für Politik und Gesellschaft

von Stefanie Witterauf  01.12.2022

Barrierefreiheit

Synagoge für alle?

Wie sich Gemeinden auf Besucher mit körperlichen Einschränkungen einrichten. Ein Stimmungsbild

von Elke Wittich  01.12.2022

Potsdam

Homolka will Bericht der Universität juristisch anfechten

Unterdessen wird Untersuchungsergebnis der vom Zentralrat beauftragten Anwaltskanzlei erwartet

 30.11.2022

Detmold

Eigentümer will Synagoge in Freilichtmuseum versetzen

Der seit Jahren andauernde Streit um eine der ältesten Synagogen Norddeutschlands geht weiter

 29.11.2022

Berlin

»Für euer menschliches Engagement«

Fünf Geschichtsprojekte von Schülern und Auszubildenden sind mit dem Margot-Friedländer-Preis ausgezeichnet worden

 29.11.2022