München

Filmmusik, Displaced Persons, Seminar

Synagoge und Gemeindezentrum am Jakobsplatz Foto: imago images/Alexander Pohl

Filmmusik

Am Sonntag, 31. Oktober, 17 Uhr, präsentiert das Kulturzentrum der IKG in Kooperation mit dem Kulturprogramm des Zentralrats der Juden in Deutschland im Jüdischen Gemeindezentrum am Jakobsplatz im Rahmen der 12. Jüdischen Filmtage 2021 »The Best of Film Music« mit dem Duo Levinsky & Igor Budinstein. Der Tenor Ilya Levinsky, die Sängerin und Pianistin Alina Levinsky sowie der Geiger Igor Budinstein stellen Filmmelodien vor, die Evergreens wurden. Es wird um schriftliche Anmeldung unter karten@ikg-m.de oder telefonisch unter 089/20 24 00-491 gebeten. Der Nachweis gemäß den 3G-Regeln ist unbedingt mitzubringen. ikg

Displaced Persons

In ihrem Roman Es wird wieder Tag, 2020 bei der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen, befasst sich Minka Pradelski mit den Nachkriegsjahren in Deutschland, insbesondere der Situation von jüdischen Displaced Persons. Die Autorin tritt im Rahmen des Themenschwerpunkts »Erinnerung für die Zukunft – Jüdisches Leben in Deutschland« am Donnerstag, 4. November, 19 Uhr, im Einstein 28, Einsteinstraße 28 (am Max-Weber-Platz), auf. Der Eintritt ist frei. Es wird auf Einhaltung der 3G-Regeln geachtet. Eine Anmeldung ist für die Live-Teilnahme, aber auch für das Online-Format notwendig unter www.mvhs.de oder telefonisch unter 089/48006-6239. ikg

Seminar

Micha Brumlik, eine der profiliertesten Stimmen des zeitgenössischen Judentums, hält im Rahmen einer Kurztagung einen Vortrag zur Geschichte des 1920 von Martin Buber und Franz Rosenzweig gegründeten Freien Jüdischen Lehrhauses und stellt darüber hinaus berühmte Referenten der 1920er-Jahre und ausgewählte Texte von Walter Benjamin bis Gershom Scholem vor. Das Seminar im Haus Buchenried am Starnberger See dauert von Donnerstag, 18. November, 16 Uhr, bis Freitag, 19. November, 14 Uhr. Die Teilnahmegebühr inklusive Übernachtung beträgt 120 Euro. Die Online-Anmeldung ist bereits angelaufen unter www.mvhs.de/buchenried (E-Mail: buchenried@mvhs.de, Telefon 08151/96 20-0). ikg

Programm

Lesung, Erkundung, Abrechnung: Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 19. Februar bis zum 25. Februar

 19.02.2026

Jewrovision

Unterwegs zum Wettbewerb

Die Lieder stehen fest, die Proben laufen – Hunderte Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland fiebern dem Mini-Machane und der Show Mitte Mai schon jetzt entgegen

von Christine Schmitt  19.02.2026

Ukraine-Hilfe

Viele Aufgaben – wenig Geld

Aufwendige Prüfverfahren, zahlreiche Überstunden und unsichere Finanzierung – die Israelitische Gemeinde nimmt auch vier Jahre nach Beginn des Krieges weiterhin Geflüchtete auf

von Anja Bochtler  19.02.2026

Potsdam

Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg und Levinson Stiftung vereinbaren enge Zusammenarbeit

Die Vereinbarung gilt als wichtiger Schritt, um akademische Forschung und rabbinische Ausbildung enger miteinander zu verzahnen und jüdisches Leben in Deutschland langfristig zu stärken

 18.02.2026

Brandenburg

Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde kritisiert Ministerium

Seit vielen Jahren versucht eine streng orthodoxe jüdische Gemeinde in Brandenburg, höhere staatliche Zuschüsse zu bekommen. Dafür werden auch immer wieder die Gerichte eingeschaltet

 18.02.2026

Jugendkongress

400 junge Juden treffen sich in Hamburg

»Strong. Jewish. Here.« - unter diesem Motto kommen rund 400 jüdische junge Erwachsene in Hamburg zu einem bundesweiten Kongress zusammen. Das Treffen soll ein besonderes Signal in politisch angespannten Zeiten sein

von Michael Althaus  18.02.2026

Dresden

Workshops für Polizisten

Der Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden und das Sächsische Innenministerium unterzeichneten einen Kooperationsvertrag

von Helmut Kuhn  17.02.2026

Thüringen

Landesgemeinde dringt auf Ehrung von Klaus Trostorff

Klaus Trostorff war Buchenwald-Häftling und leitete später die Mahn- und Gedenkstätte der DDR. Die Jüdische Landesgemeinde will ihm in Erfurt eine Straße widmen

 17.02.2026

Hamburg

Altona war schon immer toleranter

Ein Projektraum im Regionalmuseum zeigt 400 Jahre jüdische Geschichte der gesamten Hansestadt

von Heike Linde-Lembke  16.02.2026