Politik

Berlin

Merz: Netanjahu wird Deutschland besuchen können

Der CDU-Chef kündigt an, als Kanzler werde er Mittel und Wege finden, um den israelischen Ministerpräsidenten trotz Haftbefehls unbehelligt einreisen zu lassen


 24.02.2025

Gespräch

»Es geht hier nicht um Russen gegen Ukrainer«

Sie sind in Moskau, Kyiv oder Charkiw geboren und kamen als Kinder von sogenannten Kontingentflüchtlingen nach Deutschland. Wie hat Putins Krieg sie und die jüdische Gemeinschaft verändert?

von Mascha Malburg
 24.02.2025

Internationale Reaktionen

WJC: CDU muss jüdische Gemeinschaft schützen

Die Studentenorganisation EUJS sieht im AfD-Wahlerfolg »ein weiteres Zeichen für den starken Rechtsruck, den Europa in den letzten Jahren erlebt«

von Imanuel Marcus
 24.02.2025

Jerusalem

Netanjahu reagiert auf Wahlsieg von Merz

Auch Außenminister Gideon Saar äußert sich zum Ausgang der deutschen Bundestagswahlen


 23.02.2025

Berlin

Jüdische Prominente erschrocken über AfD-Ergebnis

Jeder Fünfte hat bei der Bundestagswahl seine Stimme der AfD gegeben. Jüdische Vertreter äußern große Sorge


 25.02.2025 Aktualisiert

Reaktion

Charlotte Knobloch: »Deutschland ist ab heute ein anderes Land« 

Die Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch sieht im Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl ein Fanal


 23.02.2025

Bundestagswahl

Mehrheit will Regierung ohne AfD, Linke bei Jungen vorn

Mehr Männer stimmen für die Union als Frauen, und bei den jüngsten Wählern liegen Linke und AfD vorn. Doch es gibt noch weitere Erkenntnisse aus den Wahlanalysen.


 23.02.2025

»Erschrocken über AfD-Wahlerfolg«

Der Präsident des Zentralrates der Juden appelliert an die politische Mitte »realistische Lösungen für die drängenden Probleme unseres Landes« zu lösen


 23.02.2025

Kommentar

Hoffnung auf einen wirklichen Wechsel

Nach dem Scheitern der Ampel-Regierung werden SPD, Grüne und FDP abgestraft. Was es nun braucht

von Philipp Peyman Engel
 24.02.2025 Aktualisiert

Bundestagswahl

Weidel schließt Aufnahme des »freundlichen Gesichts des NS« nicht aus

Noch 2021 wurde Matthias Helferich wegen seiner Sympathien für den Nationalsozialismus nicht in die Fraktion der AfD aufgenommen. Das will die Parteichefin am Wahlabend nicht erneut garantieren


 23.02.2025