Rezept zu Rosch Haschana

Weich und goldig

Honigkuchen Foto: Thinkstock

Zutaten für drei Kastenformen:

880 g Mehl
300 g Zucker
2 gehäufte TL Zimt
500 g Honig
240 ml Öl
4 Eier
2 EL löslicher Kaffee
2 gestrichene TL Natron
1/3 Tasse Rosinen
1/2 Tasse gehackte Walnüsse

Zubereitung:

Den Ofen auf 170 Grad vorheizen. Mehl, Zucker und Zimt in einer Schüssel vermischen. Honig, Öl und Eier hinzufügen und mit dem Schneebesen oder einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren.

Den Kaffee in einer Tasse kochendem Wasser auflösen. Natron einrühren und zum Teig geben. Rosinen und Walnüsse vorsichtig unterheben.

In die gefetteten Kastenformen geben und 45 Minuten backen, bis die Oberseite dunkelbraun ist und ein hineingestochener Zahnstocher sauber herauskommt.

Den Kuchen vollständig abkühlen lassen, in Alufolie wickeln und an einem kühlen, trockenen Ort (nicht im Kühlschrank) sieben Tage reifen lassen.

Variation: Wenn man den Kaffeegeschmack im Honigkuchen nicht mag, kann man ihn durch eine Tasse schwarzen Tee ersetzen.

Das Rezept wurde mit freundlicher Genehmigung von Janna Gur aus ihrem Kochbuch »Die neue israelische Küche: Eine kulinarische Reise« entnommen.

www.jannagur.com
www.hashulchan.co.il

Thüringen

Konzert zum Auftakt des jüdischen Themenjahres

An der Eröffnung der Reihe wird auch Zentralratspräsident Josef Schuster teilnehmen

 08.07.2020

Museum MAKK

Forschung zum Thema »NS-Raubkunst«

Die Herkunft aller zwischen 1933 und 1940 zugegangenen 396 Kunstobjekte soll systematisch überprüft werden

 08.07.2020

Zehlendorf

Ein Kännchen Vergangenheit

Die Künstlerin Rose Schulze gab Utensilien aus der Konditorei Dobrin an die Nachfahren zurück

von Christine Schmitt  08.07.2020

Jubiläum

»Wir reden schon immer Tachles«

Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird 70 – und feiert seinen Geburtstag in digitalen Formaten

 07.07.2020

Interview

»Ich wollte es verstehen«

Der Filmproduzent Martin Moszkowicz über seine Familiengeschichte, das Überleben seines Vaters und einen ganz besonderen Zufall

von Louis Lewitan  07.07.2020

Meinung

Schlechte Wahl

Warum es keine gute Idee ist, den Berliner U-Bahnhof »Mohrenstraße« nach Michail Iwanowitsch Glinka zu benennen

von Judith Kessler  06.07.2020

Thüringen

900 Jahre jüdisches Leben

Das Vorbereitungsgremium zum Themenjahr 2020/21 traf sich zu seiner ersten Sitzung

 06.07.2020

Porträt

Ein »Loser« ohne Scheuklappen

Beck hat die Pop-Welt nach seinen eigenen Regeln aus den Angeln gehoben. Nun wird der Musiker 50

 05.07.2020

Brian Epstein

Leben von Beatles-Manager wird verfilmt

»Midas Man« soll vom schwedischen Regisseur Jonas Akerlund inszeniert werden

 03.07.2020