New York

Warum Amy Schumer ihr Kind nicht mehr zum Narren halten kann

Amy Schumer Foto: picture alliance / Evan Agostini/Invision/AP

Die amerikanische Komikerin Amy Schumer ist eher unglücklich darüber, dass ihr Sohn inzwischen lesen kann. »Fünf ist ein seltsames Alter«, sagte die 43-Jährige in der »Tonight Show« von Jimmy Fallon. »Mein Sohn kann jetzt lesen und es ist furchtbar.«

Zur Erklärung fügte sie augenzwinkernd hinzu: »Denn früher haben wir ihn einfach angelogen.« Sie und ihr Ehemann hätten dem Jungen einfach irgendein Schild zeigen und behaupten können, dass dieses etwa das Klettern verbiete, schilderte Schumer.

Inzwischen lässt sich der Junge ihr zufolge in solchen Situationen hingegen nicht mehr zum Narren halten.

Lesen Sie auch

Schumer und ihr Ehemann, der Koch Chris Fischer, wurden 2019 Eltern des heute fünfjährigen Gene. Am 5. Februar erscheint Schumers neue Komödie »Irgendwie schwanger« bei Netflix.

Am 1. Juni 1981 wurde Amy Schumer in New York in eine jüdische Familie hineingeboren. Ihr Vater kam vor ihrer Geburt aus der Ukraine nach Amerika. Schumers Mutter konvertierte vor ihrer Geburt zum Judentum. Senator Chuck Schumer, ein Demokrat, ist Amy Schumers Cousin zweiten Grades. dpa/ja

London/Los Angeles

Unerwarteter Ticket-Boom: Royal Ballet bedankt sich bei Timothée Chalamet

Nach kritischen Bemerkungen des Hollywood-Stars steigen Reichweite und Ticketverkäufe in der Oper- und Ballett-Welt deutlich

 15.04.2026

London

Boy George unterstützt Israel online und erntet dafür Hass-Kommentare

»Es ist gerade sehr trendy, Israel zu hassen. Aber ich habe immer gesagt: ›Mode ist für die Zerbrechlichen, Stil für die Mutigen‹«, schreibt das Multitalent. Die Antworten lassen nicht lange auf sich warten

 14.04.2026

Essay

Schoa-Erinnerung ohne Juden

Gunda Trepp über ihren verstorbenen Ehemann Leo Trepp, die Vereinnahmung der Schoa und Wege jüdischen Erinnerns

von Gunda Trepp  14.04.2026

Hollywood

Scarlett Johansson: Rollen für Frauen heute besser

Wenn sie auf ihre Zwanziger zurückblickt, spricht die jüdische Schauspielerin von einer harten Zeit. Frauen hätten viel weniger interessante Rollenangebote bekommen als heute. Was ihr Ausweg war

 14.04.2026

Israel

Zeit, Zionist zu sein!

Fünf Gründe, den jüdischen Staat zu lieben – mit all seinen Stärken und Schwächen

von Daniel Neumann  13.04.2026

Berlin

Auschwitz-Überlebende fordern Konzertverbote für Kanye West

Kanye Wests geplante Shows in Polen und Italien sorgen für Empörung. Holocaust-Überlebende fordern von Regierungen und Veranstaltern ein klares Signal - wie zuletzt aus Großbritannien

 11.04.2026

Essay

Zwischen Räumen

Wenn der Maler Navot Miller im Flugzeug sitzt, ist er in einer Welt, die ihn für eine kurze Zeit vor der Schwere der Realität schützt. Gedanken von unterwegs

von Navot Miller  10.04.2026

Iran-Krieg

Europa darf Israel nicht im Stich lassen

Während die USA und Israel der Bedrohung durch das Mullah-Regime militärisch begegneten, standen die Europäer an der Seitenlinie und übten Kritik. Die nun herrschende Feuerpause gibt ihnen Gelegenheit, ihre Haltung zu überdenken

von Rafael Seligmann  10.04.2026

Netflix-Dokumentation

Der Mann, der die Chili Peppers Red Hot machte

Man kann ohne weiteres behaupten, dass die Rockwelt ohne Hillel Slovak weniger bunt wäre. Eine Streaming-Doku hat dem in Israel geborenen ersten Gitarristen der Chili Peppers ein Denkmal gesetzt

von Richard Blättel  07.04.2026