New York

Warum Amy Schumer ihr Kind nicht mehr zum Narren halten kann

Amy Schumer Foto: picture alliance / Evan Agostini/Invision/AP

Die amerikanische Komikerin Amy Schumer ist eher unglücklich darüber, dass ihr Sohn inzwischen lesen kann. »Fünf ist ein seltsames Alter«, sagte die 43-Jährige in der »Tonight Show« von Jimmy Fallon. »Mein Sohn kann jetzt lesen und es ist furchtbar.«

Zur Erklärung fügte sie augenzwinkernd hinzu: »Denn früher haben wir ihn einfach angelogen.« Sie und ihr Ehemann hätten dem Jungen einfach irgendein Schild zeigen und behaupten können, dass dieses etwa das Klettern verbiete, schilderte Schumer.

Inzwischen lässt sich der Junge ihr zufolge in solchen Situationen hingegen nicht mehr zum Narren halten.

Lesen Sie auch

Schumer und ihr Ehemann, der Koch Chris Fischer, wurden 2019 Eltern des heute fünfjährigen Gene. Am 5. Februar erscheint Schumers neue Komödie »Irgendwie schwanger« bei Netflix.

Am 1. Juni 1981 wurde Amy Schumer in New York in eine jüdische Familie hineingeboren. Ihr Vater kam vor ihrer Geburt aus der Ukraine nach Amerika. Schumers Mutter konvertierte vor ihrer Geburt zum Judentum. Senator Chuck Schumer, ein Demokrat, ist Amy Schumers Cousin zweiten Grades. dpa/ja

»Ladies First«

Darauf eine Minigurke

Rosamunde Pike und Sacha Baron Cohen spielen in einer Netflix-Komödie, die die Welt der Männer zeitweise mal auf den Kopf stellt

von Katrin Richter  05.06.2026

Berlin

»Tänzerinnen-Brunnen« für vier Millionen Euro versteigert

Erst kürzlich wurde der Brunnen als NS-Raubgut restituiert. Seit Ende der 70er-Jahre stand er im Georg Kolbe Museum

von Katrin Richter  05.06.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter, Imanuel Marcus  04.06.2026

POWER LIST – Germany’s Top 50

Hape Kerkeling bekommt Sonderpreis für Zivilcourage

Auch die Ärztin und Bestsellerautorin Yael Adler, Bildungsministerin Karin Prien (CDU) sowie JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel wurden ausgezeichnet

von Imanuel Marcus  04.06.2026

Kulturkolumne

Über Langzeitbeziehungen und Affären

Warum ich Esther Perel verehre

von Laura Cazés  04.06.2026

Frankfurt

Eher »OY« als »YO«

In »Mishpocha« thematisiert das Jüdische Museum Kernfamilie, Wahlverwandtschaft und popkulturelle Gemeinschaft in Bild und Sound

von Eugen El  04.06.2026

Diplomatie

Lebendiges Netzwerk

30.000 Euro für die deutsch-israelische Zusammenarbeit: Botschafter Ron Prosor zeichnet vier wegweisende Initiativen aus

 03.06.2026

Musik

Barry Manilow: Comeback mit neuem Album und Videoclip aus Schönefeld

Der legendäre Sänger hat eine Lungenkrebs-Operation hinter sich und Angst um seine Stimme. Einige seiner neuen Lieder sind melancholisch ausgefallen

von Imanuel Marcus  03.06.2026

Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

Leipziger Fotoausstellung zu jüdischem Leben

Die Ausstellung »Momentaufnahme. Das Fotoarchiv Mittelmann« stellt u.a. die Familie des Fotografen vor

 03.06.2026