Hollywood

Steven Spielberg wollte wegen »E.T.« Vater werden

Der jüdische Meisterregisseur Steven Spielberg Foto: picture alliance / Richard Shotwell/Invision/AP

Die Arbeit am Set von »E.T.« hat in Regisseur Steven Spielberg einen Kinderwunsch geweckt. Der Film habe ihn dazu gebracht, »zum ersten Mal Vater werden zu wollen«, sagte der 78-Jährige bei einer Veranstaltung in New York City, wie das Branchenportal »People« berichtet. Vor den Dreharbeiten habe er noch nie darüber nachgedacht.

Beim Filmen des Klassikers, der 1982 in die Kinos kam, habe er sich wie ein Elternteil gefühlt und einen Beschützerinstinkt gegenüber den jungen Schauspielern gehabt - besonders bei Drew Barrymore, die damals erst sechs Jahre alt war.

Lesen Sie auch

Sieben Kinder und sechs Enkel

Da kam ihm laut »People« der Gedanke: »Vielleicht könnte das eines Tages mein echtes Leben sein«.

Mittlerweile hat der jüdische Erfolgsregisseur (»Schindlers Liste«, »Catch Me If You Can«) sieben Kinder und sechs Enkel. Fast allen davon habe er »E.T.«, in dem ein Junge einen Außerirdischen aufnimmt, schon gezeigt. dpa

Giora Feidman

Ton der Seele

Der Klarinettist feierte seinen 90. Geburtstag in der Berliner Philharmonie – eine Doku auf ARTE würdigt sein Lebenswerk

von Maria Ossowski  27.03.2026

TV-Tipp

Arte-Doku über die Komponistin Meredith Monk

Arte zeigt einen Dokumentarfilm über die 1942 geborene New Yorker Komponistin, Choreografin und Regisseurin Meredith Monk. Mit ihren stilisiert naiven Bühnen- und Klangwelten hat sie ein besonderes Werk geschaffen

von Michael Kienzl  27.03.2026

Glosse

Der Rest der Welt

»Sowohlalsauch« oder Wenn das Lieblingscafé schließt

von Katrin Richter  27.03.2026

Schloßbergmuseum

Chemnitz zeigt Fotoausstellung über Mikwen

Ein Fotograf hat die Atmosphäre dieser meist unterirdisch gelegenen jüdischen Orte eingefangen

 26.03.2026

Charles Lewinsky

Melnitz, eine männliche Scheherazade

Der Schweizer Autor legt seinen Protagonisten auf die Couch und lässt ihn das 20. Jahrhundert erzählen

von Ellen Presser  26.03.2026

Dana von Suffrin

Wutgeburt

»Toxibaby« erzählt von einer toxischen deutsch-jüdischen Beziehung

von Katrin Diehl  26.03.2026

Shelly Kupferberg

Die Geschichte von Martha E. aus Schöneberg

In ihrem ersten Roman erzählt die Berliner Autorin von einer Nichtjüdin, die in der NS-Zeit zur stillen Heldin wurde

von Tobias Kühn  26.03.2026

Interview

»Man muss uns nicht gernhaben, aber man soll uns leben lassen«

Die Schoa-Überlebende Eva Erben und der TV-Moderator Günther Jauch sind seit Langem befreundet. Unser Reporter Michael Thaidigsmann hat Erben in Israel besucht und mit beiden gesprochen

von Michael Thaidigsmann  26.03.2026

Programm

Ferienprogramm, Retrospektive und ein Rache-Musical: Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 26. März bis zum 2. April

 25.03.2026