Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Barbra Streisand hat auf X (früher Twitter) zwei neue Alben angekündigt. Für Evergreens wählte die amerikanische Sängerin und Schauspielerin die persönlichen Favoriten aus ihrer 60-jährigen Karriere bei Columbia Records aus. Der zweite Titel ist eine Deluxe-Edition des Soundtracks zum Film Yentl, der vor 40 Jahren ins Kino kam und mit dem Oscar für die beste Musik ausgezeichnet wurde. Die Veröffentlichung der Alben ist für den 27. Oktober geplant. Schon vor mehreren Monaten hatte Streisand auf Instagram ihre Memoiren angekündigt, die am 7. November erscheinen.

Omer Meir Wellber gibt seinen Posten an der Volksoper Wien bereits zum Jahresende auf. »Schweren Herzens und nach reiflicher Überlegung« habe der 41-Jährige »aus persönlichen Gründen« vorzeitig seinen Rückzug erklärt, berichtet das Magazin »crescendo«. 2025 wird der Dirigent als Nachfolger von Kent Nagano als Generalmusikdirektor in Hamburg zu sehen und zu hören sein.

Susan Sideropoulos ist schwanger. Das zumindest hat die Schauspielerin und Fernsehmoderatorin in Die Verräter – Vertraue Niemandem! den Teilnehmern der neuen Reality-Krimi-Show auf RTL, in der gelogen wird, was das Zeug hält, zur Begrüßung mitgeteilt – und damit vor allen anderen Kandidaten ihre eigenen Flunkerfähigkeiten getestet. Die jedenfalls zeigten sich zunächst einmal gutgläubig, und die 42-Jährige konnte sich über ihren ersten Erfolg freuen.

Timothée Chalamet befeuert die Gerüchteküche. Schon seit Längerem wird darüber spekuliert, ob er und Kylie Jenner ein Paar sind. Nachdem der amerikanisch-französische Schauspieler (Call Me by Your Name, Bones and All) und die Halbschwester von Kim Kardashian Anfang September gemeinsam flirtend beim Beyoncé-Konzert in Los Angeles gesichtet wurden, zeigten sie sich wenige Tage später auch bei den US Open in New York City schwer verliebt. Wie auch immer: Die Fans können sich freuen. Im März wird Chalamet in Dune 2 wieder als Paul Atreides zu sehen sein. bp

Amulette

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Die Galerie Waidspeicher zeigt Werke israelischer Künstlerinnen und 555 Hamsa-Amulette aus Jerusalem. Das Motiv der Hamsa in Form einer geöffneten Hand ist im Judentum, im Islam und im Christentum gebräuchlich

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