Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Mila Kunis Foto: imago images/Michael Germana/Everett Collection

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter  11.03.2022 09:54 Uhr

Mila Kunis und ihr Mann Ashton Kutcher haben einen Zwischenstand ihrer Hilfsaktion für die Ukraine gegeben. In einem Instagram-Video erklärten die beiden Schauspieler, dass sie nach 48 Stunden bereits über die Hälfte der avisierten 30 Millionen Dollar für Flüchtlinge gesammelt hatten. Kunis wurde in der Ukraine geboren und kam 1991 mit ihrer Familie in die USA. Sie habe sich immer als Amerikanerin gefühlt, aber heute sei sie eine »stolze Ukrainerin«. Die russische Invasion ihres Heimatlandes bezeichnete die Schauspielerin als »ungerechten Angriff auf die Menschlichkeit«.

Sacha Baron CohenFoto: imago images/ZUMA Press

Sacha Baron Cohen hat offenbar einen maßgeblichen Teil dazu beigetragen, dass die Schauspielerin Courteney Cox (Friends) und der Musiker Johnny McDaid der Band »Snow Patrol« sich näher kennengelernt haben. Das erzählte Cox in der Radiosendung von Howard Stern. Cohens heutige Frau Isla Fisher verriet ihm auf einer Party, dass Cox gern mit McDaid ausgehen würde. Daraufhin ging Cohen zu dem Musiker und sagte es ihm in einer Art, wie vielleicht nur er es kann. Der Rest ist Geschichte: Cox und McDaid sind seit 2013 verheiratet.

Gene SimmonsFoto: imago images/Gonzales Photo

Gene Simmons wirbt für ein australisches Online-Wettbüro. In drei Spots tritt der Kiss-Bassist dabei in gewohnter Montur auf und ermahnt die Nutzerinnen und Nutzer, bei allem Wetteifer dennoch mehr Zeit mit den Lieben zu verbringen als vor dem Smartphone.

James MangoldFoto: imago images/ZUMA Press

James Mangold hat die Indiana Jones-Fans um Geduld gebeten. Am vergangenen Montag hatte der amerikanische Regisseur (Walk the Line) getwittert, warum sich der Film verspäte. Er habe offiziell damit begonnen, den Film zu schneiden. Es sei aber noch »ein bisschen« zu früh, um Trailer oder Teaser von Indy zu zeigen. »Habt noch Geduld!« Die Dreharbeiten hatten im vorigen Juni nach Corona-Aufschüben begonnen, doch bei Proben zog sich Harrison Ford eine Verletzung zu und musste einige Wochen pausieren. Statt im Sommer dieses Jahres soll der Film im Juni 2023 in die Kinos kommen. dpa

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Ruin und Rausch - Schau zeigt Berlin-Leben der 1910er und 20er Jahre

Glamour, Armut, Aufbruch: Die Neue Nationalgalerie Berlin zeigt mit »Ruin und Rausch«, wie Berlin in den 1910er und 20ern zwischen Glanz und Absturz, Chaos und Ekstase lebte. Was das »Babylon Berlin«-Lebensgefühl prägte

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»Jüdische Allgemeine« kooperiert mit katholischer »Tagespost«

Ein Zeichen gegen Antisemitismus: »Die Tagespost« legt ihren Abonnenten die »Jüdische Allgemeine« kostenlos bei. Hinter der Aktion steckt unter anderem ein rundes Jubiläum

von Hannah Krewer  23.04.2026