Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Daniel Radcliffe Foto: imago

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 07.05.2018 12:18 Uhr

Daniel Radcliffe dreht offenbar einen neuen Film. Der Star aus den Harry Potter-Filmen sei gerade, so berichtet das Online-
Portal »Entertainment«, im neuseeländischen Auckland. Dort solle er in Jason Lei Howdens Film Guns Akimbo eine Rolle übernehmen. Vor geraumer Zeit warnte Radcliffe seine Fans schon einmal vor, sollten sie ihn mit Blut überströmt sehen oder in seltsamer Verfassung, sei das nur für Dreharbeiten. kat

Larry King ist topfit. Obwohl der ehemalige CNN-Interview-König bereits viele schwere Krankheiten überstehen musste, habe er noch nie Kopf- oder Rückenschmerzen gehabt, sagte der 84-Jährige in einem Interview mit der »Bild«-Zeitung. Neben seiner Familie halte ihn aber auch sein Beruf ordentlich auf Trapp. »Auf Sendung zu sein, hält mich jung.« 2017 scherzte King, nachdem er seine Lungenkrebsdiagnose öffentlich gemacht hatte, er würde wohl »auf Sendung sterben«. Soll er nicht, sondern noch lange leben – ohne Kopfschmerzen.

Adrien Brody zeigt für alle, die sich vielleicht gerade in New York aufhalten, seit vergangenem Donnerstag seine neuen Installationen im Pier 94. Das berichtet das Online-Magazin »Page Six«. Das Kunstwerk mit dem Titel »Metamorphosis: Transformations of the Soul« bilde, so zitiert das Magazin Nick Korniloff, den Direktor des Kunsthauses, die »unterschiedlichen Quellen, die ihn nachhaltig bewegt haben«. Was genau man darunter zu verstehen hat, wird sich tatsächlich aber wohl erst bei einem Trip nach New York zeigen.

Ruth Moschner sieht in ihrer Urgroßmutter Mimi ein Vorbild. »Weil sie ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen angenommen hat und dabei nie sich selbst, ihre Würde und ihren Humor verloren hat«, schrieb Moschner Ende April auf ihrer öffentlichen Facebook-Seite. Die Urgroßmutter der Moderatorin wurde 1945 aus einem Konzentrationslager befreit. Viele Geschwister ihrer Urgroßmutter überlebten die Schoa nicht, schreibt Moschner. kat

Tacheles-Preis

»Ihr prägt den Journalismus. Ihr prägt unser Land«

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»Mehr Mut zu unbequemen Wahrheiten!«

Die Jüdische Allgemeine ist mit dem Tacheles-Preis ausgezeichnet worden. Hier dokumentieren wir die Dankesrede von JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel

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Schawuot: Käse-Bourekas

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Daniel-Ryan Spaulding: Pro-israelischer Comedian aus Kanada in Deutschland

»Wenn wir Freiheit, Demokratie und säkulare Werte verteidigen wollen, dann sollten wir alle an der Seite Israels stehen«, sagt der Künstler, der auch zum Aktivisten wurde

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»Wo andere laut schweigen, lässt sie sich nicht unterkriegen«

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland würdigt in seiner Laudatio auf die Jüdische Allgemeine die Verdienste der Redaktion - und ihren Mut

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Johann Sebastian Bach hat sehr wahrscheinlich keine persönlichen Kontakte zu Jüdinnen und Juden gepflegt. Doch seine Werke wurden schon im 18. Jahrhundert von der jüdischen Community aufgeführt und verbreitet

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