Geheimnisse und Geständnisse

Plotkes

Rachel Weisz Foto: imago

Rachel Weisz ist schwanger. Die 48-jährige britische Schauspielerin, die mit dem James-Bond-Darsteller Daniel Craig verheiratet ist, sagte in einem Interview mit der »New York Times«: »Daniel und ich sind so glücklich. Wir werden einen kleinen Menschen bekommen. Wir können es kaum erwarten, ihn oder sie kennenzulernen. Es ist solch ein Geheimnis.« Beide Craigs haben bereits Kinder aus früheren Beziehungen.

Ephraim Mirvis hat dem Duke und der Duchess of Cambridge – wohl eher bekannt als William und Kate – zur Geburt ihres dritten Kindes gratuliert. Der britische Oberrabbiner postete und twitterte: »Wir wünschen den Königlichen Hoheiten viele Jahre der Freude durch ihren Sohn. Möge er zeitlebens ein Segensquell für unser Land sein. Masal tow!« Die 36-Jährige und der 35-Jährige sind bereits Eltern eines Sohnes und einer Tochter. Baby Nummer drei erblickte am 23. April um 11.01 Uhr mit 3,8 Kilogramm das Licht der Welt.

Adam Neumann ist vom »Time«-Magazin in der Rubrik »Titans« zu einem der 100 einflussreichsten Menschen des Jahres 2018 gewählt worden. Die Laudatio für Neumann, der das Unternehmen »WeWork« gründete, schrieb Marc Benioff, der CEO des Cloud-Computing-Unternehmens Salesforce. Benioff zufolge war Neumann das einzige Kind, das in dem Kibbuz, in dem es aufwuchs, einen Videorekorder hatte. Geschadet hat es nicht: Neumann unterhält in 22 Ländern Coworking Spaces, die meist in den angesagtesten Orten und coolsten Stadtteilen liegen.

Joshua Rush ist nicht nur erfolgreich mit der Disney-Serie Andi Mack und feierte neben seiner richtigen Barmizwa später auch noch eine in der Show. Der 16-Jährige hat auch den Tarzan in sich entdeckt. Auf Instagram postete er ein Video, in dem er – an einer Seilrutsche hängend – in ein grünes Tal saust. So zu schreien wie Johnny Weissmüller, der wohl berühmteste Tarzan der Filmgeschichte, gelang dem Teenie allerdings nicht. kat

Die Träger des Georg-Stefan-Troller-Preises 2026

Frankfurt am Main

Auszeichnung für Journalisten und Buchautoren

Der Georg-Stefan-Troller-Preis für die Berichterstattung über jüdisches Leben wurde erstmals verliehen. Mit Mascha Malburg und Joshua Schultheis sind auch zwei JA-Journalisten unter den Ausgezeichneten

 11.10.2026

Frankfurt am Main

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Philippe Sands überreicht

Der Völkerrechtsanwalt forderte in seiner Rede ein Ende angeblicher »Debattenbeschränkungen« in Deutschland

 11.10.2026

Julia Franck

»Sie liebt, aber sie wird nicht geliebt«

Die Schriftstellerin über ihre literarische Biografie der Jüdin Baladine Klossowska und den Dichter Rainer Maria Rilke

von Knut Elstermann  11.10.2026

Aufgegabelt

Rote Bete mit Tahini

Rezepte und Leckeres

 11.10.2026

Forum

Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Texten der Jüdischen Allgemeinen

 10.10.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 10.10.2026

Kino

Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

Es ist erschreckend zu sehen, wie große Teile der Filmwelt sich gerade selbst zu nützlichen Idioten der Hamas degradieren, indem sie ihr von Lügen und Blut getränktes Narrativ übernehmen

von Philipp Peyman Engel  10.10.2026

Berlin

733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten

Eine Ausstellung im Paul-Löbe-Haus erzählt von Verlust, Hoffnung und bleibenden Folgen in der Zeit zwischen dem 7. Oktober und dem Abkommen zur Freilassung der Geiseln

von Pascal Beck  09.10.2026

Essay

Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Die Grenzen universitärer Selbstgewissheit

Antisemitismus ist an Universitäten längst kein Ausnahmeproblem mehr. Drei Jahre nach dem 7. Oktober stellt sich deshalb eine unangenehmere Frage: Was haben Universitäten über sich selbst gelernt?

von Frederek Musall  09.10.2026