Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Vom Spieler zum Shareholder Foto: Flash 90

Amar’e Stoudemire wird keine zweite Saison bei Hapoel Jerusalem spielen. Das schrieb der 34-jährige Basketballer zu einem Bild auf seinem Instagram-Account. Eine neue, weniger sportliche Rolle hat er aber trotzdem: Er wird Shareholder. Auch gut.

Gwyneth Paltrow hat Einblicke in ihr Leben gegeben. Im Podcast von »Girlboss« beschrieb sie, wie sie ihre Sommer beim Williamstown Theater Festival im Bundesstaat Massachusetts verbracht hat, denn ihre Mutter, die Schauspielerin Blythe Danner, hatte dort Engagements. Außerdem plauderte die Schauspielerin aus dem Nähkästchen und erzählte, dass sie durch ihre ersten Jobs als Teenager – im Verkauf oder in Restaurants – viel über das Leben gelernt hat: dass Kommunikation sehr wichtig sei, zum Beispiel, und dass man jeden Gast wertschätzen müsse.

Daniel Hope hört nicht nur Klassik. Das ist vielleicht nicht so überraschend, aber was genau auf seiner Playlist steht, das verriet der Geiger nun dem Magazin der »Süddeutschen Zeitung«. In der bekannten Interview-Reihe »Sagen Sie jetzt nichts«, in der die Befragten mit Gesten anstelle von Wörtern antworten, zeigte Hope auf die Frage, ob auch ein Lied von Rammstein unter den Titeln, die er höre, sei, seinen Zeigefinger. Also ein Lied – oder meinte er den Zeigefinger als Verneinung? Und welches Lied könnte es sein?

Mayim Bialik will Kinder für Wissenschaft begeistern. Dafür ist sie eine Kooperation mit YouTube Kids eingegangen und hat unter dem Motto »Science is awesome« einen Teaser zu kurzen Videos gedreht, der mögliche Nachwuchsforscher von der interessanten Welt der Naturwissenschaften überzeugen soll. Bialik ist bekanntlich selbst promovierte Neurowissenschaftlerin und weiß, wovon sie spricht. kat

Meinung

Warum Erwin Rommel kein Vorbild für die Bundeswehr sein kann

Der Mythos vom ritterlichen »Wüstenfuchs« überlagert bis heute die wahre Geschichte hinter dem Nazi-General. Umso dringender ist eine Beschäftigung mit seiner Biografie

von Benjamin Ortmeyer  07.05.2026

Kino

Historiendrama: »Andor Hirsch« - Ein jüdischer Junge im Nachkriegs-Ungarn

»Andor Hirsch« ist ein Historiendrama um einen jüdischen Jungen, der im Ungarn der 1950er Jahre mitten in den Nachwehen des gescheiterten Volksaufstands in eine Identitätskrise gerät - als er erfährt, wer sein Vater ist

von Kira Taszman  07.05.2026

Zahl der Woche

60 bis 75 Minuten

Fun Facts und Wissenswertes

 07.05.2026

Satire

Wie die Jüdische Allgemeine in 80 Jahren entsteht

Die KI braucht keinen Urlaub und macht nie Fehler: Eine Vorausschau

von Ralf Balke  07.05.2026

Redaktion

Die Menschen hinter der Jüdischen Allgemeinen

Wer textet und redigiert, gestaltet, illustriert und organisiert heute die Jüdische Allgemeine? 19 Menschen, neun Ressorts – wir stellen uns vor

 07.05.2026

Presse

Laut und deutlich

Jüdische Zeitungen verstanden sich stets als Stimme ihrer Leserschaft. Daran hat sich auch in Deutschland bis heute wenig geändert

von Philipp Lenhard  07.05.2026

Presse

Stimme des Neubeginns

Anfang 1946 kehrten Karl und Lilli Marx aus dem britischen Exil nach Deutschland zurück und übernahmen in Düsseldorf die Herausgeberschaft eines jüdischen Gemeindeblattes. Im Laufe der Jahre ging daraus die Jüdische Allgemeine hervor. Porträt eines Vermittlerpaares

von Ralf Balke  07.05.2026

Zeitungsproduktion

Mit Papier, Schere und Klebestift

Texte kamen per Fax, Manuskripte per Post. Unsere ehemalige Kollegin erinnert sich, wie früher die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung gemacht wurde

von Heide Sobotka  07.05.2026

Essay

Herzenstexte auf gedrucktem Papier

Unsere Autorin begann beim Fernsehen, war lange Zeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und schreibt heute für die Jüdische Allgemeine. Eine Liebeserklärung

von Maria Ossowski  07.05.2026