Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Mayim Bialik Foto: imago

Mayim Bialik kann sich sehr glücklich schätzen, so nette Kollegen bei der Comedy-Serie The Big Bang Theory zu haben. Die Schauspielerin, die seit mehreren Jahren Amy Farrah Fowler, die Freundin von Sheldon Cooper, spielt, könnte, so berichtet das Online-Magazin »Variety«, demnächst eine höhere Gage bekommen. Bialik und ihre Kollegin Melissa Rauch erhalten nämlich laut dem Bericht »nur« ein Fünftel dessen, was Jim Parsons, Johnny Galecki und demnächst offenbar auch Kunal Nayyar und Simon Helberg bekommen. Um das zumindest ein wenig auszugleichen, verzichten die vier Herren auf einen Teil der Bezahlung und geben diese ihren beiden Kolleginnen.

Goldie Hawn war kürzlich Stargast auf dem Wiener Opernball. Zuvor hatte sie der »Bild«-Zeitung erzählt, dass sie ein Familienmensch sei, und verraten, warum sie noch rudimentär Deutsch spricht: »Ich bin mit der deutschen Sprache und mit der österreichischen Kultur groß geworden.« Wie umfangreich ihr Wortschatz heute noch ist, erzählte sie allerdings nicht.

Maxim Biller
ist im aktuellen »Zeit«-Magazin porträtiert worden und hat dem Autor erklärt, worauf er bei Lesungen achte: »Stets habe er darauf bestanden, seine Lesungen nur in solchen Städten abzuhalten, die ihm sympathisch seien: Zürich, Frankfurt am Main, München, Berlin, und aufgrund mildernder Umstände auch Hamburg – Billers Eltern zuliebe, die dort wohnen. Niemals in provinziellen Buchhandlungen lesen, niemals in Kleinstädten. ›Da bekomme ich Depressionen.‹«

Tori Spelling ist zum fünften Mal Mutter geworden. Der Sohn der amerikanischen Schauspielerin (Beverly Hills, 90210) kam am 2. März in Los Angeles zur Welt und trägt den schönen Namen Beau. Spelling, die mit dem kanadischen Schauspieler Dean McDermott verheiratet ist, postete ein Bild auf ihrem Instagram-Account und schrieb dazu: »Wir sind so aufgeregt, die Geburt unseres neuen Familienmitglieds verkünden zu können. Willkommen, Beau Dean McDermott!« kat

Geburtstag

Bob Dylan wird 85: Genie, Grenzgänger und niemals greifbar

Die berühmte Frage in seinem bekanntestem Song lehnt sich direkt an diese Geschichte an: Wie fühlt es sich an, ohne ein Heim zu sein, wie ein völlig Unbekannter, wie ein rollender Stein?

von Paula Konersmann  24.05.2026

New York

Bob Dylan - Der geniale Sonderling

Protestlieder, elektrischer Rock, Country-Alben, religiöse Musik. Die Welt hat ihm einige der einflussreichsten Musikstücke zu verdanken. Eine Ikone wollte er aber nie sein

von Anne Pollmann  24.05.2026

Zahl der Woche

85 Jahre

Fun Facts und Wissenswertes

 24.05.2026

Glosse

Der Rest der Welt

Wenn das Leben dir Zitronen schenkt oder Kennst du das Land ...

von Katrin Richter  24.05.2026

Konzert

»Man muss richtig aus dem Vollen schöpfen«

Omer Meir Wellber bringt »Mass« von Leonard Bernstein auf die Bühne. Hamburgs Generalmusikdirektor erklärt, welche Faszination von dem Stück ausgeht

von Stephen Tree  24.05.2026

Kulturkolumne

Wenn Israelis anklopfen

Influencer haben das alte Israel für sich entdeckt – und feiern es online

von Sophie Albers Ben Chamo  24.05.2026

Medizin

Gemeinsam gegen Krebs

Von den Grundlagen zur Therapie: Seit 50 Jahren arbeiten deutsche und israelische Wissenschaftler bei der Erforschung von Tumoren zusammen

von Gabriele Hermani  24.05.2026

Cannes

Hüller als Erika Mann, Eidinger als Gestapo-Chef

Das Programm der Filmfestspiele ist vom Zweiten Weltkrieg geprägt. Ein Beitrag außerhalb des Wettbewerbs sorgte für Überraschungen

von Patrick Heidmann  24.05.2026

Tacheles-Preis

»Ihr prägt den Journalismus. Ihr prägt unser Land«

WELT-Chefredakteur Helge Fuhst hielt die Laudatio auf die Jüdische Allgemeine. Eine Dokumentation

von Helge Fuhst  21.05.2026