Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Nie wieder eine Serie ohne Perücke? Julianna Margulies Foto: imago

Geheimnisse & Geständnisse

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Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 10.05.2016 09:47 Uhr

Wladimir Kaminer schreibt ein Buch über seine Mutter. In dem im Herbst erscheinenden Meine Mutter, ihre Katze und der Staubsauger verrät der Schriftsteller nicht nur das Alter seiner Mamme – sie ist 84 – sondern erzählt auch aus dem teilweise harten Alltag von Shanna. In einem Interview mit der Berliner Morgenpost schilderte Kaminer, der mit seiner Familie in der Wohnung unter seiner Mutter lebt, nicht nur sein Dasein als junger Hippie in der ehemaligen Sowjetunion, sondern erwähnte auch das Essen, das seine Mutter am besten zubereiten kann: »Sülze! (...) Es ist eine ganz andere Art der Sülze als in Deutschland. Viel Fleisch, wenig Aspik, mit Ei, ohne Essig.«

Mike Delberg ist jetzt »fester Freier im Auftrag der BILD/BZ«. Das postete der Repräsentant der Jüdischen Gemeinde zu Berlin auf seinem öffentlichen Instagram-Account. Seinen anderen Tätigkeiten werde er treu bleiben, allein »der Briefkopf wird nur etwas größer«, heißt es in der Bildbeschreibung.

Julianna Margulies wird ihre Perücke, die sie jahrelang für die Serie The Good Wife trug, vermissen. Das sagte die Schauspielerin, die durch die Arztserie Emergency Room bekannt wurde, in einem Interview mit dem Promi-Online-Portal Star2.com. »Für mich war das ein richtiger Segen. Und keinem ist es wirklich aufgefallen – nicht einmal mir. Ich trug sie eigentlich aus Bequemlichkeit und Zeitgründen. Aber ich sag’s Ihnen: Ich werde wohl keinen Job mehr ohne Perücke machen.«

Deborah Feldman war am vergangenen Sonntag zu Gast in der rbb-Radiosendung Hörbar Rust. Dort sprach die Schriftstellerin aus New York über ihren Bestseller (Un)orthodox. Außerdem durfte sich Feldman auch Songs wünschen. Die 29-Jährige suchte sich neben der Chicago Jewish Wedding Band – Key Tov Orchestra auch Loves Me Like a Rock von Paul Simon aus. Sie begründete ihre Wahl damit, dass sie sich, als sie den Song das erste Mal hörte, gewünscht hat, jemand würde sie so sehr lieben. Feldman nahm sich damals vor, ihren Sohn einmal genauso zu lieben. kat

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