Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Masal Tow: Zübeyde Temizel und Peter Feldmann Foto: dpa

Samuel Finzi spielt gerade den Serienmörder Peter Kürten in Gordian Mauggs Kinofilm Fritz Lang. In der rbb-Vorabendsendung zibb erzählte der Schauspieler des Jahres 2015, wann er den Fritz-Lang-Klassiker M – Eine Stadt sucht einen Mörder zum ersten Mal gesehen habe: »Es muss mit etwa zwölf oder 13 Jahren gewesen sein«, erinnerte sich Finzi. Das Filmplakat war es, was ihn dazu animiert hatte, ins Kino zu gehen. Finzi hatte großen Respekt vor Peter Lorre und wollte mit seiner Darstellung der Figur Kürten eine Brücke zwischen dem Menschen und der Kunstfigur schlagen.

Alden Ehrenreich könnte sich eine gute Rolle geschnappt haben. Der amerikanische Schauspieler (Hail, Caesar!) soll gerüchteweise 2018 den Star Wars-Helden Han Solo spielen. Das berichtete Gala.de und zitierte damit einen Branchennachrichtendienst. Ehrenreich soll sich bei der Eroberung der Rolle gegen einige bekannte Namen durchgesetzt haben.

Peter Feldmann hat geheiratet. Der Frankfurter Oberbürgermeister (57) gab seiner Verlobten, der 29-jährigen Zübeyde Temizel, am vergangenen Samstag im engeren Kreis das Ja-Wort. Gefeiert wurde Medienberichten zufolge im Restaurant Nizza. Und es gibt noch einen Grund mehr zur Freude: Das Paar soll laut Nachrichtenportal »Frankfurt Journal« ein Kind erwarten.

John Bercow – auch bekannt als Mr. Speaker im britischen House of Commons – ist mit seinen »Order«-Rufen schon eine kleine Berühmtheit. In der vergangenen Woche allerdings hat er es sogar in die Sendung Last Week Tonight with John Oliver geschafft. Bercow verwieß einen Abgeordneten des Saales, weil dieser den britischen Premier Cameron »Dodgy Dave« genannt hatte. »Order!«

Oliver Polak hat sich in einem Interview mit dem Spiegel über Jan Böhmermann geäußert. Polak sagte: »Wenn du jemanden richtig hart beleidigst, dann musst du dich nicht wundern, wenn es einen harten Gegenwind gibt. Das ist halt das Spiel eines guten Comedians.« kat

Die Träger des Georg-Stefan-Troller-Preises 2026

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Der Georg-Stefan-Troller-Preis für die Berichterstattung über jüdisches Leben wurde erstmals verliehen. Mit Mascha Malburg und Joshua Schultheis sind auch zwei JA-Journalisten unter den Ausgezeichneten

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»Sie liebt, aber sie wird nicht geliebt«

Die Schriftstellerin über ihre literarische Biografie der Jüdin Baladine Klossowska und den Dichter Rainer Maria Rilke

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Rote Bete mit Tahini

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Forum

Leserbriefe

Kommentare und Meinungen zu aktuellen Texten der Jüdischen Allgemeinen

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Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

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Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

Es ist erschreckend zu sehen, wie große Teile der Filmwelt sich gerade selbst zu nützlichen Idioten der Hamas degradieren, indem sie ihr von Lügen und Blut getränktes Narrativ übernehmen

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Eine Ausstellung im Paul-Löbe-Haus erzählt von Verlust, Hoffnung und bleibenden Folgen in der Zeit zwischen dem 7. Oktober und dem Abkommen zur Freilassung der Geiseln

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Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Die Grenzen universitärer Selbstgewissheit

Antisemitismus ist an Universitäten längst kein Ausnahmeproblem mehr. Drei Jahre nach dem 7. Oktober stellt sich deshalb eine unangenehmere Frage: Was haben Universitäten über sich selbst gelernt?

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